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"Chairman's Leadership Award For Diversity 2001" an Ford-Beschäftigte überreicht

    Köln (ots) - Mit dem "Chairman's Leadership Award for Diversity
2001" zeichnete Ford heute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus. Der
Preis wird an Ford-Beschäftigte vergeben, die sich beispielhaft um
die Weiterentwicklung von Vielfalt, englisch Diversity, und das
Miteinander der Kulturen im Unternehmen verdient gemacht haben und
die den Diversity-Gedanken über ihren persönlichen Arbeitsbereich
hinaus leben. Die Auszeichnung wird in diesem Jahr in sieben
Kategorien vergeben, vier teamgebundenen und zwei Einzelkategorien
sowie einem "Special Award".
    
    David Thursfield, President, Chairman und CEO, Ford of Europe,
überreichte die wichtigste interne Anerkennung, mit dem
Diversity-Engagement bei Ford gewürdigt wird, in den Kategorien
jeweils in Gold, Silber und Bronze. Die Auswahl aus mehr als 40
Nominierungen, die Ford-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorgenommen
haben, trafen insgesamt sieben europäische Juroren, unter ihnen Uli
Schumacher, Personalvorstand Ford-Werke AG. Der "Chairman's
Leadership Award for Diversity" wird bereits zum zweiten Mal
vergeben.
    
    Unter den Preisträgern in diesem Jahr sind sechs Deutsche und drei
deutsche Mitarbeiterteams. So erhielt Ford GLOBE Deutschland, das
Mitarbeiternetzwerk für Schwule, Lesbische oder Bisexuelle
Mitarbeiter (Gay, Lesbian or Bisexual Employees), gemeinsam mit dem
britischen Ford GLOBE Team eine Auszeichnung. Mit Thomas Wengenmayer
und Hans-Jochen Trempler wurden darüber hinaus zwei GLOBE-Mitglieder
mit einem "Special Award" honoriert.
    
    Drei weitere Deutsche wurden für ihr Diversity-Engagement mit der
jeweils höchsten Auszeichnung in der Einzelkategorie sowie in der
Kategorie "most inspirational role model" bedacht. Das
Mitarbeiternetzwerk "40 Jahre Türkische Migration", das im
vergangenen Jahr gemeinsam mit der Stadt Köln einen
deutsch-türkischen Festakt organisierte, erhielt ebenfalls eine
Auszeichnung für seine Arbeit.
    
    Wilma Borghoff, Diversity-Managerin bei Ford Deutschland, und seit
1996 mit der Umsetzung des Diversity-Gedankens beschäftigt:
"Wertschätzung für die unterschiedlichen Menschen, mit denen wir
arbeiten und leben, kann nicht von oben verordnet werden. Deshalb
bedeutet Diversity nicht Akzeptanz von Richtlinien, sondern verlangt
die innere Überzeugung jeder Einzelnen und jedes Einzelnen bei Ford.
Denn nur so entwickelt sich ein von Toleranz und gegenseitigem
Respekt geprägtes Umfeld, in dem sich Persönlichkeiten, unabhängig
von ihrem Geschlecht, ihrer Herkunft und Hautfarbe, der Religion oder
ihrer sexuellen Identität, entwickeln und Außergewöhnliches leisten.
Die heutigen Preisträger zeigen mit ihrem Engagement für andere, dass
sie die Bedeutung von Diversity erkannt haben - für sich selbst, für
das Unternehmen und für die Gesellschaft, in der wir arbeiten."
    
    
ots Originaltext: Ford-Werke AG
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