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Ford unterstützt "Don't drink and drive"

    Köln (ots) -

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    Bildunterschrift: Ford unterstützt auch im Jahr 2001 die Kampagne "Don't Drink and Drive". Zum Abschluss der Aktion in diesem Jahr überreichte Dr. Rainer Landwehr, Direktor Verkauf der Ford-Werke AG, in Köln einen Ford Fiesta an Anett Brümmer. Die 19jährige Schwesternschülerin aus Neustadt in Schleswig-Holstein erhielt das Fahrzeug als Hauptgewinn der Tour 2000 für ihre Teilnahme an einem Verkehrssicherheitsqui

    Ford unterstützt auch im Jahr 2001 die Kampagne "Don't Drink and Drive". Zum Abschluss der Aktion in diesem Jahr überreichte Dr. Rainer Landwehr, Direktor Verkauf der Ford-Werke AG, in Köln einen Ford Fiesta an Anett Brümmer. Die 19-jährige Schwesternschülerin aus Neustadt  in Schleswig-Holstein erhielt das Fahrzeug als Hauptgewinn der Tour 2000 für ihre Teilnahme an einem Verkehrssicherheitsquiz. Ford unterstützt die bundesweite Informations- und Aufklärungskampagne auch im kommenden Jahr wieder mit einem Fahrzeug, das unter allen Teilnehmern des Verkehrssicherheitsquiz verlost wird.

    Bereits seit 1993 tourt Ford mit "Don't Drink and Drive" - eine Aktion des DIFA Forum ("Deutsche Initiative zur Förderung eines verantwortungsvollen Umgangs mit alkoholhaltigen Genussmitteln") - durch Deutschland. Auch in diesem Jahr konzentrierte sich die Kampagne in Schleswig-Holstein wieder auf ein Bundesland mit einer Besorgnis erregend hohen Beteiligung von jugendlichen Autofahrern an Verkehrsunfällen mit Todesopfern. Die Aktion soll insbesondere den sogenannten "Disco-Unfällen" vorbeugen: Laut Straßenverkehrsbilanz des Statistischen Bundesamtes verunglücken die meisten Jugendlichen in den Nächten auf Samstag und Sonntag zwischen 23 und 5 Uhr morgens. Jedes vierte Todesopfer geht dabei auf das Konto einer Fahrt unter Alkoholeinfluss. Zielgruppe sind deshalb die 18- bis 25-Jährigen.

    Neben den bisherigen Veranstaltungen vor Diskotheken, bei Volksfesten und Großveranstaltungen richtet sich das Augenmerk in Zukunft verstärkt auch auf Oberstufen-Feten. Dabei rechnen die Verantwortlichen damit, bei zunächst zehn geplanten Auftaktveranstaltungen schon einen beachtlichen Teil der insgesamt rund 270.000 Besucher von Oberstufen-Feten in Deutschland aufzuklären. Unter anderem werden sogenannte "Designated Drivers", die nüchtern bleiben, um ihre Freunde sicher nach Hause zu fahren, vom Info-Team besonders ausgezeichnet. Promoter versuchen vor Ort, die Unverträglichkeit von Alkohol und Autofahrten drastisch auf den Punkt bringen. Umfangreiche Informationsmaterialien und ein Verkehrssicherheitsquiz runden die Aktion, die über eine eigene Homepage (www.difa-forum.de) auch im Internet vertreten ist, ab.

    Ford engagiert sich traditionell für Verkehrssicherheit. So testete das Unternehmen bereits in den 40er und 50er Jahren das Crash- und Überschlagverhalten seiner Modelle und setzte in punkto passiver Sicherheit Maßstäbe. Dazu gehört die Einführung automatischer Dreipunktgurte ebenso wie die Verbundglasscheiben in den 70er Jahren, das erste serienmäßig eingesetzte Antiblockier-Bremssystem (ABS) für den Scorpio 1985 oder die standardmäßige Einführung von ABS, Fahrer- und Beifahrerairbags im Mondeo (1993). Jüngstes Beispiel ist das "Intelligent Protection System" im neuen Ford Mondeo, zu dem unter anderem Kopf- und Seitenairbags gehören.

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