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Ford ausgezeichnet für sein vorbildliches Integrationskonzept
Preisträger im Wettbewerb "Chancen für alle im Berufsleben"

Saarlouis/Köln (ots) - Für ihr hervorragendes Integrationskonzept werden die Ford-Werke erneut ausgezeichnet. Prof. Dr. Gerhard Vigener, Minister für Justiz, Arbeit, Gesundheit und Soziales im Saarland, überreicht in einer offiziellen Pressekonferenz die Auszeichnungen an Michael Weber, Personalleiter, Günter Sauder, Schwerbehindertenvertrauensperson, sowie Wilhelm Schober, Betriebsrat des Ford-Werkes Saarlouis.

In seiner Laudatio lobt der Minister Ford für seine vorbildliche Verantwortung behinderter und leistungsgewandelter Mitarbeiter gegenüber und hebt hervor, dass Ford sich bei den betrieblichen Abläufen in hohem Maße auf die Belange behinderter Beschäftigter eingestellt hat. Vor allem das Schaffen einer eigenen Abteilung mit speziellen Arbeitsplätzen zeuge von einem hohen sozialen Gedankengut innerhalb der Firma, so der Minister weiter.

Bereits im Jahre 2001 begann Ford mit dem Aufbau eines Betrieblichen Wiedereingliederungsmanagements, des so genannten Disability Managements, zwei Jahre später benannte Ford den ersten Disability Manager, jeweils als erstes Unternehmen in Europa. Insgesamt erreichen die Ford-Werke mit diesem Konzept eine hervorragende Wiedereingliederungsquote. Fast alle leistungsgewandelten Mitarbeiter konnten auf ihrem alten Arbeitsplatz wieder eingesetzt werden, für die restlichen Beschäftigten wurden bzw. werden individuelle Lösungen geschaffen.

In Saarlouis wurde aufgrund steigender Nachfrage nach Sonderausstattungen eine zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeit für Mitarbeiter mit gesundheitlichen Einschränkungen geschaffen: das "FCSD" (Ford Customer Service Division)-Center Hier werden Anhängerkupplungen, Heckspoiler für den Kombi, DVD-Player, Styling- Kits etc. speziell nach Kundenwünschen montiert.

Diese dort anfallenden Aufgaben haben langjährige, erfahrene Mitarbeiter, die aus gesundheitlichen Gründen oder auch durch Leistungswandel nicht mehr in der normalen Linienproduktion eingesetzt werden konnten, übernommen.

Aktuell ist auch im Bereich Rohbau ein weiteres Projekt dieser Art in der Umsetzung, das bis zu 30 weitere Arbeitsplätze für behinderte und leistungsgewandelte Mitarbeiter schaffen soll.

Das Werk Saarlouis ist mit rund 6.500 Beschäftigten und dem angeschlossenen Zuliefererpark mit weiteren 2.000 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber im Saarland.

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