Deutscher Raiffeisenverband

Durch die ideologische Brille: Ministerin Künast verkennt die Wirklichkeit

    Bonn (ots) - Der Deutsche Raiffeisenverband e. V. (DRV) weist den
ungeheuerlichen Vorwurf von Bundesministerin Künast mit
Entschiedenheit zurück, der Verband sei der Verursacher des
Nitrofen-Skandals. Als Interessenvertreter von über 3.600
landwirtschaftlichen Genossenschaften betont der DRV, dass seine
Mitgliedsunternehmen rechtlich selbstständig handeln. Der DRV hat als
Berufsverband weder Einflussmöglichkeiten auf unternehmerische
Entscheidungen noch ist er weisungsbefugt. Dem Verband lagen zu
keinem Zeitpunkt Informationen zu den dem Ermittlungsverfahren
zugrunde liegenden Vorgängen vor.
    
    Ministerin Künast nimmt diese Ermittlungsverfahren zum Anlass, die
Genossenschaften pauschal zu verunglimpfen. Der DRV wertet diese
Attacken als untaugliches Ablenkungsmanöver von Versäumnissen
nachgeordneter Behörden. "Frau Künast sollte sich besser beraten
lassen und ihre ideologische Brille bei der Ursachenforschung
absetzen", so DRV-Präsident Manfred Nüssel. Es ist schlichtweg
falsch, die Genossenschaften hätten Kontrollen verhindert. Im
Gegenteil: Seit Jahren wenden die genossenschaftlichen
Futtermittelhersteller Qualitätssicherungs-Systeme an und betreiben
ein wirkungsvolles Schadstoffmonitoring.
    
    
ots Originaltext: Deutscher Raiffeisenverband e. V. (DRV)
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