Deutscher Raiffeisenverband

Durch die ideologische Brille: Ministerin Künast verkennt die Wirklichkeit

Bonn (ots) - Der Deutsche Raiffeisenverband e. V. (DRV) weist den ungeheuerlichen Vorwurf von Bundesministerin Künast mit Entschiedenheit zurück, der Verband sei der Verursacher des Nitrofen-Skandals. Als Interessenvertreter von über 3.600 landwirtschaftlichen Genossenschaften betont der DRV, dass seine Mitgliedsunternehmen rechtlich selbstständig handeln. Der DRV hat als Berufsverband weder Einflussmöglichkeiten auf unternehmerische Entscheidungen noch ist er weisungsbefugt. Dem Verband lagen zu keinem Zeitpunkt Informationen zu den dem Ermittlungsverfahren zugrunde liegenden Vorgängen vor. Ministerin Künast nimmt diese Ermittlungsverfahren zum Anlass, die Genossenschaften pauschal zu verunglimpfen. Der DRV wertet diese Attacken als untaugliches Ablenkungsmanöver von Versäumnissen nachgeordneter Behörden. "Frau Künast sollte sich besser beraten lassen und ihre ideologische Brille bei der Ursachenforschung absetzen", so DRV-Präsident Manfred Nüssel. Es ist schlichtweg falsch, die Genossenschaften hätten Kontrollen verhindert. Im Gegenteil: Seit Jahren wenden die genossenschaftlichen Futtermittelhersteller Qualitätssicherungs-Systeme an und betreiben ein wirkungsvolles Schadstoffmonitoring. ots Originaltext: Deutscher Raiffeisenverband e. V. (DRV) Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Pressekontakt: DRV-Pressestelle Adenauerallee 127, 53113 Bonn Telefon: 0228/106-367 Telefax: 0228/106-266 eMail: presse@drv.raiffeisen.de Internet: www.raiffeisen.de Original-Content von: Deutscher Raiffeisenverband, übermittelt durch news aktuell

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