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Ein Bärenjunges begrüßt den Frühling und guckt mit schneegepuderter Nase um eine Schneewehe, hinter der Mutter und Zwillingsbruder ruhen. Die Existenz der Eisbären an der Hudsonbai ist durch den Klimawandel bedroht. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/National Geographic Deutschland"
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Auflösung: 2048 x 1369 PixelDateigröße: 960 kB
Dateiname:B017273L.JPG
 

Eisbären auf dünnem Eis

    Hamburg (ots) -

    Die globale Erwärmung lässt das Revier der Eisbären in Kanada abschmelzen. Der Biologe Ian Stirling hat beobachtet, dass die winterliche EIsdecke der Hudsonbai immer früher auftaut und dadurch die Jagd der Eisbären nach Robben bedroht ist. Seinen Messungen zufolge sind Geburtenrate und Gewicht der Bären seit 1980 bereits um rund 10 Prozent zurückgegangen. Wenn das Eis der Hudsonbai zunehmend schwindet, wird es dort bald keine Bären mehr geben, so die Prognose. Das berichtet NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der Februar-Ausgabe (EVT 26.01.2004).

    Bitte beachten Sie unser Foto!

    Bildunterschrift: Ein Bärenjunges begrüßt den Frühling und guckt mit schneegepuderter Nase um eine Schneewehe, hinter der Mutter und Zwillingsbruder ruhen. Die Existenz der Eisbären an der Hudsonbai ist durch den Klimawandel bedroht.

    Ein digitalisiertes Foto kann per Mail oder ISDN verschickt werden. Oder Sie laden sich die Meldung mit den dazugehörigen Fotos von unserer Website unter der Adresse www.nationalgeographic.de/php/presse herunter.

ots Originaltext: NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND
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