TK Techniker Krankenkasse

Sofa statt Sport: Sieben von zehn Arbeitern sind Bewegungsmuffel

Hamburg (ots) - Sieben von zehn Arbeitern in Deutschland treiben selten oder nie Sport. Von den Angestellten sind dagegen nur vier von zehn Sportmuffel. Dies hat der Kundenkompass "Bewegung und Gesundheit" der Techniker Krankenkasse (TK) ergeben. Gerade in körperlich anstrengenden Jobs ist Fitness ein Muss. "Wer auf der Arbeit schwer heben oder tragen muss und täglich acht Stunden auf den Beinen ist, der kann durch Sport die Anspannung ausgleichen. Aber auch Büroangestellte, die viel sitzen, sollten sich in der Freizeit genug bewegen", so Beate Helbig, Sportwissenschaftlerin bei der TK. Die TK-Expertin hat vier Vorschläge, mit welchen Sportarten Berufseinsteiger und gestresste Arbeiter die Anforderungen am besten ausgleichen:

   - Langes Stehen: Ob Verkäuferin, Friseurin oder Zahnarzthelferin, 
     hier bleibt keine Zeit für eine Verschnaufpause. Langes Stehen 
     und einseitige Körperhaltungen können zu Gefäßproblemen und 
     Verspannungen führen. Abhilfe schaffen Sportarten an der 
     frischen Luft. Radfahren, Joggen oder Inline-Skaten - das bringt
     den Kreislauf in Schwung und stärkt die Gefäße. 
   - Tragen und Heben: Vom Lagerarbeiter bis zum Krankenpfleger, bei 
     vielen Jobs gehört schweres Tragen und Heben zum Alltag. In der 
     Freizeit kräftigen ein gezieltes Rückentraining beispielsweise 
     an den Geräten im Fitness-Studio oder auch Trend-Sportarten wie 
     Klettern die Muskulatur. 
   - Konzentration und Beweglichkeit: Als Bus- oder Taxifahrer ist 
     erhöhte Aufmerksamkeit nötig, wenn man auf der Straße 
     gleichzeitig den Verkehr und seine Fahrgäste im Blick behält. 
     Auf gute Reaktionen und Beweglichkeit kommt es dagegen in 
     Erziehungsberufen an, denn ein Gruppe Kinder ist manchmal 
     schwerer zu hüten als ein Sack Flöhe. Mit Bogenschießen oder Tai
     Chi kann man Ruhe und Konzentration trainieren und vom 
     hektischen Alltag abschalten. Laufen oder Schwimmen aktivieren 
     dagegen Herz und Kreislauf; Badminton oder Tischtennis sind 
     ideal, um sich abzureagieren. 

Hinweis für die Redaktionen:

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