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Schrempp empfiehlt der Jugend die EXPO

Schrempp empfiehlt der Jugend die EXPO

    Stuttgart/Auburn Hills (ots) -

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    * Jürgen E. Schrempp, DaimlerChrysler-Chef, sieht die EXPO 2000
        als große Chance, der Jugend Zukunftstechnologien zu vermitteln.

    * Im LAB.01-Workshop in Stuttgart entwerfen rund 60 Jugendliche
        eigene Zukunftsszenarien.

    * DaimlerChrysler inspiriert auf der EXPO zur Entwicklung eigener
        Zukunftsvisionen.

    "Wenn die Jugend Deutschlands und der ganzen Welt mit einer starken Zukunftsvision aus Hannover nach Hause zurückkehrt, dann war die EXPO ein Erfolg", sagte Jürgen E. Schrempp, Vorstandsvorsitzender der DaimlerChrysler AG. Als Weltpartner der EXPO hatte der Konzern 60 Jugendliche aus ganz Deutschland nach Stuttgart eingeladen, um sie im Rahmen eines Workshops zur Entwicklung eigener Zukunftsszenarien zu inspirieren. Gleichzeitig forderte Jürgen E. Schrempp zum Besuch der EXPO auf. In Hannover wird DaimlerChrysler mit dem Projekt LAB.01 im Kinder- und Jugendprogramm der Weltausstellung auf die technologische Zukunft vorbereiten.

    "Im Zeitalter von Internet und Globalisierung müssen die Schulen, die Eltern, aber auch die Unternehmen Wissen auf neue Art und Weise vermitteln. Dabei können sie die natürliche Neugier und Begeisterungs-fähigkeit der Kinder und Jugendlichen nutzen", so Schrempp. "LAB.01 steht beispielhaft für diese neue Form der Wissensvermittlung: Hier können Kinder und Jugendliche neue Technologien interaktiv erleben und ausprobieren." Angesichts der anhaltenden Debatte um den IT-Nachwuchs sei es von größter Bedeutung, Jugendliche an komplexe Technologien heranzuführen und sie zu ermutigen, sich technologische Kompetenzen anzueignen. Davon werde in Zukunft vermehrt der persönliche berufliche Erfolg, aber auch die Innovationsfähigkeit der Gesellschaft insgesamt abhängen, sagte der Vorstandsvorsitzende. "Gerade die Erwachsenen von morgen müssen lernen, neue Technologien zu beherrschen und sie nach den Bedürfnissen der Menschen weiter-zuentwickeln", so Schrempp. "Das ist Zukunftssicherung, und darum engagiert sich DaimlerChrysler ganz besonders stark in der Jugendförderung."

    "Silicon Country" - ein wirtschaftlich florierendes, weltoffenes und technologiefreundliches Deutschland - ist eines der drei Szenarien, das die Jugendlichen während des LAB.01-Workshops in Stuttgart unter Anleitung von Experten der Forschungsgruppe "Gesellschaft und Technik" der DaimlerChrysler AG entwickelt haben. "Arbeit und Freizeit werden in zehn Jahren ganz anders verteilt sein", meint Workshop-Teilnehmer Jan, 16, aus Mainz. "Wenn ich zum Beispiel mit neuen Technologien auch von zuhause aus arbeiten kann, brauche ich nicht so viel Freizeit, weil mir die Arbeit dann viel mehr Spaß macht. Wir müssen mit Technologien offener umgehen, dann werden sich Innovationen schneller als bisher durchsetzen können." Konkret ging es in den drei Arbeitsgruppen um die Frage, wie sich Freizeit, Berufsleben und Mobilität in den nächsten zehn Jahren verändern können. Dabei diskutierten die Jugendlichen darüber, welche Rolle sie selber in der Gesellschaft der Zukunft einnehmen möchten, welche Wunschvorstellungen und Ideen sie dafür mitbringen, und welche Kompetenzen sie sich heute aneignen müssen. "Ich fand den LAB.01-Workshop mit den Forschern total interessant - zu sehen, wie wir durch Sammeln von Ideen und Gedanken gemeinsam zu etwas Neuem kommen", so Alexandra, 17, aus dem Schwarzwald, die selbst eine beleuchtete Handtasche erfunden hat. Für sie sind Technik und Internet schon heute selbstverständlich, nach dem technischen Abitur will sie gern Architektur studieren oder in die Forschung gehen.

    Auf der Weltausstellung in Hannover wird LAB.01 als offizieller Bestandteil des Kinder- und Jugendprogramms zum Themenfeld Technologie weitere Anstöße zur Entwicklung eigener Zukunftsvisionen geben. "Fahrt zur EXPO - schaut euch um!", appellierte Schrempp in Stuttgart an die Neugier und Entdeckungslust der Jugendlichen.

ots Originaltext: DaimlerChrysler AG
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