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Fußballstar: Ein Leben zwischen Ruhm und Sportinvalidität

Hamburg (ots) - Der Countdown läuft: Nur noch sechs Tage, dann fiebern Milliarden Menschen weltweit vor Fernsehern und Großbildleinwänden mit ihren Fußballhelden, die in Brasilien Weltmeister werden wollen. Die kickenden Stars werden in Deutschland und in vielen anderen Ländern vergöttert. Ihr Leben gilt als glamourös, die Spieler als steinreich. Besonders wenn die Leistung mal nicht stimmt, werden die Fußballprofis wegen ihrer hohen Gehälter von der Öffentlichkeit hart kritisiert. Doch was viele Kritiker vergessen: Ein Fußballspieler hat im Verhältnis zu anderen Arbeitnehmern nur wenig Zeit, um genug Geld für seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Die viel gescholtenen hohen Bezüge erhält er in der Regel maximal zehn Jahre lang. Und eine Verletzung kann für einen Spieler zur Aufgabe der kompletten Lebensplanung führen. Ein einziger Fehltritt oder ein böses Foul von einem übereifrigen Gegenspieler leiten dann den sozialen Abstieg eines jungen Menschen ein.

Das Problem: Fußballspieler erhalten im Krankheitsfall wie jeder Arbeitnehmer in Deutschland nur sechs Wochen lang eine Lohnfortzahlung. Die Vereine der Fußballbundesliga sind als Arbeitgeber ab dem dreiundvierzigsten Tag nicht mehr verpflichtet, dem Spieler Geld zu überweisen, wenn er schwer verletzt ist. Und das passiert häufig: In der Bundesliga fällt ein Spieler im Durchschnitt pro Saison mit zweieinhalb Verletzungen an fünfzig Tagen aus. Über die Hälfte aller Sportinvaliden kommen aus dem Profifußball. Für den Spieler geht es dann ans Eingemachte. Die Frage: Hat er bis dahin schon genug verdient, um für immer davon leben zu können? Die Antwort: Meistens nein. Eine gute Versicherung ist daher für Profifußballer fast schon ein Muss. Der weltweit führende Versicherungsmakler Aon Risk Solutions hat dafür in Deutschland eine Spezialabteilung. "Über uns sind acht der dreiundzwanzig deutschen WM-Spieler versichert", sagt Stefan Gericke, Sportexperte bei Aon in Deutschland. Der Versicherungsmakler hat für die Fußballprofis jetzt eine neue Lösung ausgetüftelt: "Ab sofort bieten wir den Spielern eine Sportunfähigkeitsversicherung mit einer Krankentagegeldleistung bis zu achtundsiebzig Wochen nach Ende der Lohnfortzahlung an", so Gericke. Bei vollständiger Sportunfähigkeit erhalte der Spieler zusätzlich eine Versicherungssumme in Millionenhöhe. Der Versicherungsschutz bestehe weltweit. Gericke: "Der Spieler ist also auch bei Europapokalspielen im Ausland versichert." Weiterer Vorteil für den Profisportler: Er muss sich vor Vertragsbeginn nur einer einmaligen Gesundheitsprüfung unterziehen. Danach verlängert sich sein Versicherungsschutz automatisch jährlich. Gericke: "Besonders junge Spieler unterschätzen das Risiko, dass ihre Lebensträume über Nacht platzen können. Dabei gibt es genug traurige Geschichten über ehemalige Stars, die wegen einer Verletzung auf der Strecke geblieben sind. Es lohnt sich also, einen Teil des Gehalts in eine Versicherungslösung zu investieren." Der Aon-Experte muss es wissen: Seit dem Jahr 2002 wickelte der Makler in Deutschland mehr als ein Dutzend Invaliditätsfälle und Hunderte Tagegeldfälle für über ihn versicherte Fußballprofis mit verschiedenen Versicherern ab.

Über Aon

Aon ist der führende globale Dienstleister für Risikomanagement sowie Versicherungs- und Rückversicherungsmakler und Berater für Human Resources. Weltweit arbeiten für Aon mehr als 66.000 Mitarbeiter in über 120 Ländern. In Deutschland sind rund 1.700 Mitarbeiter an acht Standorten für das Unternehmen tätig. Die Deutschlandzentrale ist in Hamburg. Weitere Information über Aon gibt es unter www.aon.com. Mehr über Aon in Deutschland erfahren Sie unter www.aon.de. Unter www.aon.com/unitedin2010 können Sie sich über die globale Partnerschaft zwischen Aon und Manchester United und das Trikotsponsoring des Vereins durch Aon informieren.

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