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Aon versichert höhere Gewalt
Weltweit größter Versicherungsmakler bietet branchenweit einmalige Lösung an

Hamburg (ots) - Der weltweit größte Versicherungsmakler Aon bietet ab sofort eine Versicherung gegen Vertragsstrafen an. Derartige Strafen werden oft wegen eines Verzugs oder wegen mangelnder Leistungserfüllung bei größeren Bauprojekten fällig. Auslöser dafür ist in vielen Fällen höhere Gewalt. Nutznießer der Versicherung sind Bauunternehmer und Anlagenbauer, die sich dagegen versichern können, dass ihre Arbeiter zu langsam arbeiten, ein Unwetter den Bau verzögert oder durch fehlende Bauteile das Projekt nicht pünktlich fertig wird. Eine dadurch fällige Vertragsstrafe wird dann von der Versicherung entschädigt. Die Deckungskapazität hierfür beträgt bis zu 100 Millionen Dollar (zirka 74 Millionen Euro).

"Dies ist eine branchenweit einmalige Lösung für vertragliche Haftungen bei großen Bauprojekten", sagt Sabine Pawig-Sander, Leiterin für Technische Versicherungen bei Aon in Deutschland. "Denn es handelt sich um Vertragsstrafen, die durch andere übliche Versicherungen nicht abgedeckt sind." Der größte Bedarf an diesen Versicherungen beziehe sich auf Zahlungen, die Bauunternehmer und Anlagenbauer an ihre Auftraggeber leisten müssten, weil ein Bauprojekt verspätet fertiggestellt werde oder eine Anlage - wie zum Beispiel ein Kraftwerk - die zugesagte Leistung nicht erreiche.

Das Besondere an der jetzt von Aon angebotenen Deckung: Der Versicherer leistet die Entschädigung, egal aus welchem Grund die Vertragsstrafe fällig wird - solange nicht ein im Versicherungsvertrag ausdrücklich genannter Ausschlusstatbestand vorliegt. Auch hier ist die Aon-Lösung einzigartig, denn es gibt nur sehr wenige Ausschlüsse, die sich auf außergewöhnliche Ereignisse beziehen - wie zum Beispiel ein Krieg oder ein Terroranschlag.

Aon ist der weltweit größte Versicherungsmakler. Ein Schwerpunkt der Arbeit von Aon liegt in der Beratung von Industrie- und Großunternehmen. Die global operierende Aon Corporation ist börsennotiert. Die Aktien werden an der New Yorker Börse und an der Frankfurter Börse gehandelt (Wertpapierkennummer: 865852). Aon ist in mehr als 120 Ländern mit rund 36.000 Mitarbeitern tätig. In Deutschland beschäftigt das Unternehmen rund 1.500 Mitarbeiter an sieben Standorten. Die Deutschlandzentrale von Aon ist in Hamburg.

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