Bild zeigt eine Honigbiene (Apis mellifera), Sammlerin auf einer Efeublüte, die sich ausschließlich um das Eintragen der Tracht kümmern. Die Honigbiene leckt Nektar und sammelt Pollen, gut erkennbar an den Pollenhöschen an den Hinterbeinen.
Honigbienen sind blütenstet und befliegen während eines Sammelfluges immer nur Blüten einer Pflanzenart. Pro Tag besucht eine Biene zwischen 2.000 und 3.000 Blüten.
Um 500 g Honig ernten zu können, legen ...

Das Bild zeigt die Imkerin Marianne Kehres aus dem Rheinland an ihren Bienen. Marianne Kehres hat 2001 mit zwei Völkern mit der Bienenhaltung begonnen, ist heute Imkervereinsvorsitzende in Much und Obfrau für Nachwuchsförderung im Landesverband Rheinland und hat 20 Bienenvölker. Angst vor Stichen hat sie keine. Sie verzichtet auf den Imkerschleier, denn durch jahrelange erfolgreiche Zuchtarbeit in Deutschland sind Honigbienen der Rasse ...

Bild zeigt eine Honigbiene (Apis mellifera), Sammlerin, auf einer Apfelblüte beim Pollensammeln.
Pollen ist in den Blüten nach dem Aufplatzen der Staubbeutel frei zugänglich und für B. verfügbar. Diese rüttelt aktiv in der Blüte und pudert ihr Haarkleid mit Blütenstaub ein.
Beim Besuch der nächsten Blüte bleibt Pollen an der Narbe, dem Empfangsorgan, haften und Befruchtung erfolgt (Bestäubung).
Vor allem bei Nutzpflanzen ist die Honigbiene ...

Das Bild zeigt einen Honigstand aus der Lüneburger Heide um 1920 . Heidehonig gilt heute als Spezialität, die ihre Liebhaber hat. Die Heide blüht im August/September. Man imkerte mit einer ausgewählten Biene, die recht brutfreudig, wehrhaft und schwarmlustig war. In der Lüneburger Heide gehörte zu jedem Hof ein Bienenstand, eine sogenannte "Lagd", in der man die Bienen in Strohkörben hielt. (Bild rechts) Der in den Körben vorhandene Honig kam ...

16.11.2007 | 10:13 Uhr
|

Deutscher Imkerbund e.V. stellt kostenfreies Bildmaterial zur Verfügung