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Und? Was macht ihr so nach dem Abi? - Tipp: Reisen, Arbeiten oder Lernen im Ausland!

Und? Was macht ihr so nach dem Abi? - Tipp: Reisen, Arbeiten oder Lernen im Ausland!
Dateiname: bme-auslandsaufenthalt.mp3
Dateigröße: 1,66 MB
Länge: 01:49 Minuten

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Bonn (ots) - Anmoderationsvorschlag:

Lehre oder Studium? Nicht jeder, der bald das Abi in der Tasche hat, weiß schon, welchen Weg er danach einschlagen soll. Einige kriegen schon angesichts der unzähligen Möglichkeiten Panik, andere wiederum sind total unsicher, was sie beruflich wirklich interessieren und ausfüllen könnte. Aber was dann? Einfach mal chillen, abschalten und warten, bis irgendwann die zündende Idee kommt? Oder vielleicht doch die Zeit sinnvoll nutzen, zum Beispiel mit einem Auslandsaufenhalt? Helke Michael berichtet.

Sprecherin: Ein Auslandsaufenthalt ist eine gute Alternative für alle, die noch nicht wissen, wie es nach dem Abi weitergehen soll. Und das sind mehr als man denkt, denn...

O-Ton 1 (Thomas Kiechle, 0:22 Min.): "Seit der Schulzeitverkürzung auf 12 Jahre sind die Abiturienten im Schnitt ein Jahr jünger - und mit 17 oder gerade mal 18 wissen natürlich die Allerwenigsten schon, was sie studieren oder arbeiten wollen. Ein Auslandsaufenthalt hilft einem bei dieser Orientierung. Außerdem ist es gut für die persönliche Entwicklung, und nicht zu vergessen: Ein Auslandsaufenthalt macht sich immer gut auf dem Lebenslauf."

Sprecherin: Sagt Thomas Kiechle von AIFS, einem der weltweit führenden Anbieter im Bereich "Educational Travel" und erklärt, was alles möglich ist:

O-Ton 2 (Thomas Kiechle, 0:12 Min.): "Es gibt heutzutage tatsächlich sehr viele Möglichkeiten. 'Au Pair' ist die sichere Variante: Man weiß bereits im Voraus genau, was man macht und wo man hinkommt. 'Work and Travel' ist mehr für die etwas Mutigeren und Unabhängigen." Sprecherin: Natürlich gibt es aber auch noch viele weitere Alternativen:

O-Ton 3 (Thomas Kiechle, 0:21 Min.): "Man kann zum Beispiel ein Praktikum im Ausland machen, welches auch für ein Studium in Deutschland angerechnet werden kann. Es gibt 'Farmwork and Travel', wo man gegen Kost und Logis auf einer Farm oder auch auf einer Ranch mitarbeitet. Es gibt die Möglichkeit, den Sommer über als Betreuer in einem amerikanischen Sommercamp zu arbeiten oder an einem unserer vielen verschiedenen Freiwilligenprojekte weltweit teilzunehmen."

Sprecherin: Besonders angesagte Länder sind übrigens die USA, Australien und Neuseeland. Aber auch Südafrika, Bali, Thailand oder Japan werden immer beliebter. Für die nötige Sicherheit jedenfalls ist gesorgt:

O-Ton 4 (Thomas Kiechle, 0:19 Min.): "Sowohl mein Team hier in Bonn als auch unsere Kollegen in den anderen AIFS-Büros und unsere Partner vor Ort tun alles, dass es unseren Teilnehmern gut geht und sie, egal, wo sie sind, jederzeit Hilfe und Unterstützung bekommen. Wir haben mittlerweile aber auch auf unserer Website AIFS.de einen speziellen Bereich für Eltern, wo wir genau über dieses Thema informieren."

Abmoderationsvorschlag:

Wer also zurzeit noch keine Pläne für die Zeit nach dem Abi hat und nach einer sinnvollen Alternative sucht: Einfach mal auf www.aifs.de klicken. Dort gibt's jede Menge gute Anregungen.

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Pressekontakt:

AIFS EDUCATIONAL TRAVEL
American Institute For Foreign Study (Deutschland) GmbH
Sybille Schulz
sschulz@aifs.de
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