Wort & Bild Verlag - HausArzt - PatientenMagazin

Die Grenzen scharfer Würze
Warum man besser nicht austesten sollte, wie viel Chili man verträgt

Baierbrunn (ots) - Wer kann am schärfsten essen? Solche Wettbewerbe unter Jugendlichen sind beliebt, Doch die Hausärztin Dr. Ute Welsch-Eckhard rät davon ab, durch übermäßigen Verzehr auszuprobieren, wie viel man verträgt. "Extreme Gewürzzubereitungen können die Schleimhaut reizen, und zu Übelkeit, Erbrechen und sogar zu Bluthochdruck führen", erklärt sie im Patientenmagazin "HausArzt". Das Bundesinstitut für Risikobewertung stuft den Verzehr "unüblicher" Mengen sogar als potentiell lebensbedrohlich ein. Besonders Kinder reagieren empfindlich. Scharfe Gewürze sollte man für sie unerreichbar aufbewahren. Aber keine Angst: In kulinarischer Dosierung sind auch scharfe Gewürze unbedenklich. Und wenn mal zu herzhaft gewürzt wurde, so rät Dr. Welsch-Eckhard, helfen Milch, Joghurt, Kartoffeln, Reis oder Brot, den Schmerz zu lindern.

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Das Patienten-Magazin "HausArzt" gibt der Deutsche Hausärzteverband in Kooperation mit dem Wort & Bild Verlag heraus. Die Ausgabe 2/2015 wird bundesweit in Hausarztpraxen an Patienten abgegeben.

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