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BRIGITTE stellt BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2002 vor: Hohe Markenorientierung bei gleichzeitig steigender Preissensibilität

    Hamburg (ots) -

    "Wohlfühlen/ Wellness/ Gesundheit" erstmals als eigenen Bereich in
      die Analyse aufgenommen

    Einstellungen der Frauen in Deutschland zu Marken und Konsum untersucht die BRIGITTE-Anzeigenabteilung in der jetzt neu erschienenen BRIGITTE Kommunikationsanalyse 2002 und liefert damit zum 10. Mal wichtige Daten zur strategischen Marketingplanung. Wichtigstes Ergebnis der Studie ist, dass die Konsumsituation in Deutschland derzeit von einer hohen Markenorientierung bei gleichzeitig steigender Preissensibilität gekennzeichnet ist. Dieser Trend zeichnet sich zum ersten Mal in der Geschichte der BRIGITTE KommunikationsAnalyse ab.          Herzstück der seit 1984 alle zwei Jahre erscheinenden BRIGITTE KommunikationsAnalyse ist der Markendreiklang, der den Erfolg einer Marke anhand ihrer Bekanntheit, Sympathie und Verwendung misst. Diese Ergebnisse werden mit konsumrelevanten Einstellungen und Verhaltensmerkmalen von 25,50 Millionen Frauen zwischen 14 und 64 Jahren in Beziehung gesetzt. So bildet die BRIGITTE KommunikationsAnalyse sowohl Marken- als auch Verbraucherpersönlichkeiten ab.          Erfolgsfaktoren der Marken mit dem Markendreiklang abgebildet:

    Dem Grundgedanken der BRIGITTE KommunikationsAnalyse geht die Frage voraus: Was macht den Erfolg einer Marke aus? Thomas Lindner, Anzeigenleiter BRIGITTE, findet eine eindeutige Antwort auf diese Frage: "Es ist die Persönlichkeit einer Marke, das Bild, das in den Köpfen der Verbraucher von einer Marke entstanden ist. Denn erst wenn es einer Marke gelingt, den individuellen Anforderungen möglicher Verbraucher zu entsprechen, und wenn sie in deren Köpfen ein unverwechselbares Bild geprägt hat, das mehr beinhaltet als die nüchternen Produkteigenschaften, wird sie zur attraktiven Markenpersönlichkeit." Das Bild in den Köpfen der Verbraucherinnen entsteht im Wesentlichen aufgrund werblicher Kommunikation. Der Markendreiklang der BRIGITTE KommunikationsAnalyse misst, welche Positionen die untersuchten Marken bei Frauen einnehmen: Wurden sie nur wahrgenommen (Bekanntheit), sind sie positiv aufgeladen (Sympathie) und werden sie verwendet (Verwendung/ Besitz)?          Das generelle Vertrauen in den Markenartikel ist unverändert sehr hoch. Allerdings deutet sich konjunkturbedingt eine leichte Erhöhung der Preissensibilität an. Die derzeitige Labilität im Verhältnis Marke/ Preis wird besonders deutlich, wenn man die generellen Einstellungen zu Marke und Preis einerseits und das konkrete Markenpreisverhalten beim Kauf andererseits in Beziehung setzt: Wenn es um das konkrete Verhalten geht, entscheiden sich je nach Produktbereich weiterhin zwischen 60 und 80 Prozent der Frauen markenorientiert. Sie versuchen aber immer häufiger, ihre Lieblings-Marke besonders günstig zu bekommen.          Sympathie als Schlüssel zum Erfolg einer Marke:

    Als entscheidend für den Erfolg einer Marke hat sich - das zeigt die Erfahrung mit 22 Jahren und 10 Ausgaben der BRIGITTE KommunikationsAnalyse - die Markensympathie herausgestellt: Während von 100 Marken, die den Befragten sympathisch sind, 56 auch verwendet werden, werden von 100 Marken, die den Befragten nur bekannt sind, lediglich 20 verwendet. Von 100 Marken, die den Befragten bekannt, aber nicht sympathisch sind, werden auch nur sieben verwendet.          Wellness-Bereich neu in der BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2002:

    Um der immer stärkeren Nachfrage der Verbraucherinnen nach
"Wellness"-Produkten und der daraus folgenden Marktbewegung Rechnung
zu tragen, wurde zum ersten Mal seit Erscheinen der BRIGITTE
KommunikationsAnalyse "Wohfühlen/ Wellness/ Gesundheit" als eigener
Bereich in die Untersuchung aufgenommen. Marketingstrategen erfahren
hier, welche Einstellungen Frauen zu den Themen "Bewusst leben", "Fit
sein", "Sich verwöhnen" und "Sich mögen" haben.
    
    Außerdem bietet die BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2002 neue
Statements zu Einstellungen in den Bereichen "Kosmetik und
Körperpflege", "Mode", "Essen und Trinken" und "Konsum und Marke".
    
    Auswertungsangebot der BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2002:
    Das Auswertungsangebot der BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2002
umfasst Markenanalysen, Trendanalysen und Zielgruppenanalysen. Die
Auswertungstools der Markenanalyse erlauben einen Überblick über den
Ist-Status, die Entwicklung und die Chancen einer Marke. Kern dieser
Analyse ist der Markendreiklang.
    
    Die Trendanalyse zeigt die konsumrelevante Entwicklung der
Einstellungen von Verbraucherinnen sowie Änderungen ihrer
Konsumgewohnheiten und Produktverwendung und bildet somit geänderte
Rahmenbedingungen für Marketing und Kommunikation ab.
    
    Zielgruppenanalysen können mit Hilfe von Zielgruppenprofilen, die
aus der Verknüpfung des gesamten Informationsangebotes der BRIGITTE
KommunikationsAnalyse 2002 entstehen, vorgenommen werden. Außerdem
bietet die BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2002 die Möglichkeit,
Personen im Hinblick auf beliebige vorgegebene Variablen zu in sich
homogenen, klar voneinander unterscheidbaren Zielgruppen
zusammenzufassen (Typologien). Das Konzept Lebensphasen ist ein
Auswertungstool, das dem Umstand Rechnung trägt, dass das
Konsumverhalten von Lebensumständen beeinflusst wird. Sieben
Lebensphasen, von "Wilde Töchter" bis "Konservative" bilden die
Entwicklung eines Individuums ab. Das Konzept Markenrepertoire
definiert die Zielgruppenqualität einzelner Personen über ihre
Aufgeschlossenheit für Markenkommunikation.
    
    Bereiche der Untersuchung:
    Für 16 Produktbereiche wurde der Markendreiklang erhoben:  
    
    * Mode: Damenoberbekleidung/ Freizeitkleidung/ Jeans, Unterwäsche/
        Dessous, Schuhe
    * Kosmetik und Körperpflege: Dekorative Kosmetik, Gesichtspflege,
        Düfte, Cremes/ Lotionen für Körper und Hände, Haarpflege,
        Duschzusätze/ Badezusätze/ Seifen/ Syndets, Deodorants
    * Essen und Trinken: Lebensmittel, Käse, Milchprodukte, Kaffee  
    * Elektrische Haushaltsgeräte
    * Handelsunternehmen
    
    Insgesamt wurden in der BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2002 zu 981
Marken 2943 Markendaten erhoben. Außerdem wurden Einstellungen zu
"Wohlfühlen/ Wellness/ Gesundheit" erstmals abgefragt, Daten zu
Internet-Nutzung und E-Commerce-Potenziale erhoben, Konsum und
kommunikationssteuernde Merkmale erfasst sowie Reichweiten zur
Mediennutzung von 73 Publikumszeitschriften und fünf Fernsehsendern
festgestellt.
    
    Die Studie:

    Für die BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2002 wurden 5.010 repräsentativ ausgewählte Personen in der Zeit vom 5. November bis 7. Dezember 2001 und 2. Januar bis 18. Januar 2002 anhand eines Doppelinterviews mit einem mündlichen und einem schriftlichen Teil (Ausfüllheft) befragt. Grundgesamtheit der BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2002 sind alle deutschsprachigen Frauen im Alter von 14 bis 64 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland, insgesamt also 25,50 Millionen Personen. Die Hauptuntersuchung wurde von MMA Media Markt Analysen, Frankfurt am Main, und Ipsos, Hamburg, durchgeführt. Die Studienleitung lag bei MMA. Die Datenaufbereitung führte ISBA, Hamburg, durch. Die demographische Struktur und die Reichweiten wurden an die Werte der MA 2002 Pressemedien I angepasst.          Bestellmöglichkeit Berichtsband:

    Der Berichtsband der BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2002 kann ab
dem 15. Juli in der Anzeigenabteilung, bei Karin Janssen bestellt
werden: Telefon 040/3703-2321, Fax 040/3703-5602, E-Mail
janssen.karin@brigitte.de.
    
    
ots Originaltext: Verlagsgruppe Brigitte
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de


Christiane Dähn
Leiterin Marketing und Kommunikation
Verlagsgruppe Brigitte
Gruner + Jahr AG & Co
Am Baumwall 11
20459 Hamburg
Tel.:      040/3703-2960
Fax:        040/3703-5702
E-Mail: daehn.christiane@brigitte.de



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