Gruner+Jahr, BRIGITTE

Umfrage
Sonnenschutz macht Spaß! Frauen schützen sich besser als Männer

Hamburg (ots) - 48 Prozent der Deutschen finden, "dass es sofort nach Urlaub riecht, wenn man sich mit einem Sonnenschutzmittel eincremt", und 71 Prozent "lieben es, ihren Partner oder ihre Partnerin einzucremen". Das hat eine repräsentative Umfrage der Zeitschrift BRIGITTE ergeben (1.000 Befragte, Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid). Dass Sonnenschutz - vor allem für Kinder - heute wichtiger denn je ist, ist den meisten Deutschen bekannt. Nur 8 Prozent aller Befragten glauben, dass "hier noch alles in Ordnung ist, und es das Ozonloch nur in Australien gibt". 81 Prozent der Frauen (aber nur 57 Prozent der Männer) wissen, dass Kinder im Urlaub zwischen 12 und 16 Uhr unbedingt immer im Schatten sein sollten. 83 Prozent der Frauen und 76 Prozent der Männer kennen die Empfehlung der Hautärzte, dass es "am besten ist, sich nach dem Schwimmen abzutrocknen und jedesmal neu einzucremen". Trotzdem gibt es noch große Defizite in der Sonnenschutz-Aufklärung: Jeder Fünfte (24 Prozent der Männer und 21 Prozent der Frauen) ist der Meinung, "dass die Gefahren der Sonne gar nicht so schlimm sind". Und jeder dritte Befragte meint immer noch, dass ausgiebige Sonnenbäder Erwachsenen und Kindern richtig gut tun, solange man keinen Sonnenbrand bekommt. 7 Prozent der Deutschen leben in dem Irrglauben, dass es für den ganzen Tag reicht, sich morgens dick einzucremen. 31 Prozent denken, dass nur Kinder mit sehr heller Haut hohe Lichtschutzfaktoren brauchen. Und 43 Prozent glauben, dass nur Wassersportler die neuen, von Hautärzten empfohlenen Kinder-Badeanzüge mit kurzen Ärmeln und eingebautem Sonnenschutz anziehen sollten. Für Interviews steht BRIGITTE-Redakteurin Christa Möller ab 13.6.02 unter Tel. 040/3703-2553 zur Verfügung. ots Originaltext: BRIGITTE Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de HEINZ KIRCHNER PROMEDIA PR Falkenried 84, 20251 Hamburg, Tel. 040/48065518 Fax 040/465130, eMail H.Kirchner@Promedia-PR.de Original-Content von: Gruner+Jahr, BRIGITTE, übermittelt durch news aktuell

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