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Peter Dinklage: "Wäre ich jünger, würde ich mit dem vielen Geld gar nicht klarkommen"

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Hamburg (ots) - Peter Dinklage, der Star aus der Serie "Game of Thrones", ist froh, erst spät berühmt geworden zu sein. Er mag unabhängige Produktionen, "Filme, die mich fordern", und spielt zum Geldverdienen in Blockbustern wie "X-Men" und den "Chroniken von Narnia". "Wäre ich jünger", sagt der 45-Jährige in der neuen Ausgabe des Magazins BRIGITTE (Ausgabe 3/15, ab heute im Handel), "würde ich mit dem vielen Geld, das man da kriegt, gar nicht klarkommen." Bis in seine 30er hat er in New York tagsüber als Hausmeister oder in einem Büro gearbeitet und Pianos gereinigt, nachts stand er auf der Theaterbühne.

Dinklage, 1,35 Meter groß, ist mit einer Gen-Mutation auf die Welt gekommen. "Ich muss mehr als andere Schauspieler mit dem öffentlichen Blick auf mich klarkommen, ich muss mich anpassen," sagt er. "Manchmal komme ich nicht gut mit der Berühmtheit zurecht. Ich kann mich in Hollywood nicht hinter Baseball-Cap und Sonnenbrille verstecken. Wenn ich mit meiner Familie im Restaurant sitze, und die Leute schleichen um uns herum - dann würde ich sie gern fragen: Wie fühlst du dich damit? Du schleichst dich an, redest nicht mit mir, aber stellst das Foto hinterher öffentlich ins Internet. Das ist traurig."

Seine Eltern hätten ihm immer Mut gemacht zu tun, woran er Spaß hatte. Dennoch sei er ein sehr unglücklicher Teenager gewesen, sagt Dinklage. "Jeder Teenager ist schon aus hormonellen Gründen unglücklich, aber die meisten können besser damit umgehen. Ich ging auf eine katholische Schule, die eigentlich toll war, aber ich war nicht gern dort. Ich denke, es war wegen meiner Größe; ich war sehr wütend, trug immer schwarze Sachen, rauchte, ich war für meine Eltern keine Freude." Die Wende kam auf dem College in Vermont, als er Leute traf, die auf andere Art ungewöhnlich waren, "Künstler, Musiker, kluge, kreative Leute. Die halfen mir, erwachsen zu werden."

Als nächstes ist Dinklage in der Verfilmung des Bestsellers "Taxi" von Karen Duve im Kino zu sehen. Für die Dreharbeiten wohnte er vier Wochen in Hamburg.

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