Susanne Schmidt: Eine Finanzturbulenz reicht, um Banken "von ihren Spaghettibeinen" zu holen

Hamburg (ots) - Susanne Schmidt, Ökonomin und Tochter von Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt, begrüßt die neue Beziehung ihres Vaters zu seiner langjährigen Mitarbeiterin Ruth Loah. In einem Interview mit der Zeitschrift BRIGITTE (Heft 26/12, ab heute im Handel) sagt die 65-Jährige: "Ich finde das eigentlich prima. Für ihn ist das das Beste, was passieren konnte. Ohne sie wäre es nach dem Tod meiner Mutter nichts Rechtes geworden. Das sieht man ja viel bei uralten Ehepaaren, wenn einer geht, dauert das nicht lange, dann geht auch der andere." Schmidt, die seit Ende der 70er Jahre in England lebt und lange in der Londoner City arbeitete, rechnet in dem Interview mit den Bankern und deren Verhalten in der Finanzkrise ab: "Die Haltung der Top-Manager hat sich durch die Krise nicht verändert, sie kämpfen verbissen um ihren Besitzstand. Ich hatte gehofft, dass sich in den Führungsetagen der Banken etwas ändert. Das hat es nicht. Es ist einfach dumm von ihnen." Zudem kritisiert Schmidt, dass die europäischen Banken unterkapitalisiert seien. Es reiche eine Finanzturbulenz, um sie "von ihren Spaghettibeinen" zu holen. "Dann haben wir", so Schmidt hanseatisch, "den allergrößten Schiethaufen".

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Über BRIGITTE

BRIGITTE ist Marktführerin unter den klassischen Frauenzeitschriften Deutschlands: Jede BRIGITTE wird durchschnittlich von 2,6 Millionen Frauen gelesen (MA 2012 PM II). Damit liegt BRIGITTE um ca. 800.000 Leserinnen vor dem folgenden Mitbewerber im Segment. Nicht nur an der Reichweite, sondern auch an den Verkaufszahlen lässt sich der Erfolg von BRIGITTE ablesen: Mit einer verkauften Auflage von durchschnittlich 585.476 Ex. (IVW III/2012) liegt BRIGITTE auch hier an der Spitze der klassischen Frauenzeitschriften in Deutschland. BRIGITTE-Leserinnen sind überdurchschnittlich gebildet, meist berufstätig und verfügen über ein hohes Haushaltseinkommen (MA 2012/II). BRIGITTE erscheint 14-täglich mittwochs und kostet im Handel 2,80 Euro.

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