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w&v: Wirtschaftsminister Müller eröffnet "Deutschen Werbekongress" / Die Kommunikationsplattform für die Werbeindustrie in 2002

    München (ots) - Mit Spitzenreferenten und einem attraktiven
Programm startet der erste "Deutsche Werbekongress" am 7. März 2002
im Arabella Sheraton in München. Eröffnet wird der Kongress, zu dem
über 800 Top-Entscheider aus Media und Marketing erwartet werden, von
Bundeswirtschaftsminister Dr. Werner Müller. Key Note Speaker für das
zentrale Thema Medienkonvergenz ist Professor Dr. Hubert Burda,
Präsident des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger und Inhaber
der Hubert Burda Medien GmbH.
    
    Unterstützt wird der "Deutsche Werbekongress" von der Organisation
der Werbungtreibenden im Markenverband (OWM), einem Zusammenschluß
wichtiger Markenartikler. Sponsoren sind die Deutsche Post AG und
Europas größter Kinovermarkter RMB, die WestNet AG und die Druckerei
Oldenbourg.
    
    "Dass der Wirtschaftsminister den Kongress eröffnet, ist
richtungsweisend: Werbung ist ein Thema für die Entscheider", sagt
Volker Schmitt, stellvertretender Geschäftsführer des
Europa-Fachpresse-Verlags, der für die Ausrichtung des Kongresses
verantwortlich ist. Die Objekte des Verlags, darunter Europas
führendes Magazin für Marketing und Kommunikation, w&v - werben und
verkaufen, präsentieren sich neben weiteren Unternehmen auf einer in
den Kongress integrierten Ausstellung.
    
    Unter dem Motto "Kommerzielle Kommunikaton für das 3. Jahrtausend"
gliedert sich der "Deutsche Werbekongress" in übersichtliche
Segmente: Die "Medienkonvergenz" beschäftigt sich mit dem
Zusammenwachsen von Print, TV und Online mit Referaten von Professor
Dr. Gert Schukies (Direktor Konzernkommunikation Deutsche Post AG)
und Jochen Pläcking (CEO der Werbeagentur DDB und Präsident des
kommunikationsverband.de). Bei "Challenges 2002" geht es
beispielsweise um Europa-Kampagnen mit Michael Conrad von Leo Burnett
Worldwide sowie die ersten UMTS-Applikationen mit E-Plus-Chef Uwe
Bergheim.
    
    Zwei "Basistrends" diskutiert der Kongress: Zum einen die Silver
Agers und ihre Werbebedürfnisse mit Beiträgen von GfK-Forschungschef
Michael Darkow, RTL-Chefredakteur Hans Mahr und Bernd M. Michael (CEO
der Werbeagentur Grey). Zum anderen geht es um die Chancen und
Risiken einer personalisierten Werbung. Und wie ein verkaufsfähiges
Commercial entsteht, sagt einer der Top-Regisseure weltweit, Ralf
Schmerberg.
    
    Im "Brennpunkt" steht das, was Werbungtreibende und Agenturen am
meisten beschäftigt, die Mediakosten. Hier diskutieren Top-Vertreter
der Branche wie Unilever-Media-Chef Uwe Becker, Lothar S. Leonhard
(CEO der Werbeagentur Ogilvy & Mather und Präsident des
Agenturverbandes GWA), OWM-Geschäftsführer Wolfgang Hainer und
GWA-Geschäftsführer Henning von Vieregge über Alternativen. Den
Abschluß des Kongresses bildet die Rede von einem der Großen der
deutschen Werbe-Szene: Springer & Jacoby-Mitbegründer Reinhard
Springer.
    
    Ein abschließendes Highlight bietet der Kongress allen
Teilnehmern: Im Kongress-Preis eingeschlossen ist die Teilnahme am
führenden Branchen-Event "w&v-Meetnight" in der Münchner
Zenith-Halle.
    
    
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