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w&v: FDP will mit Spenden-Kampagne nach US-Vorbild 18 Prozent der Wählerstimmen bekommen

    München (ots) - Die FDP startet als erste deutsche Partei eine
Spenden-Kampagne nach amerikanischem Vorbild für den
Bundestagswahlkampf 2002. Das Präsidium der Partei beauftragte die
PR-Agentur Weber Shandwick in Bonn, ein Konzept für das so genannte
"Fundraising" zu entwickeln. Rund 18 Millionen Mark benötigt die FDP,
um "bei der von den Volksparteien angekündigten Materialschlacht
mithalten zu können", erklärte FDP-Sprecher Martin Kothé. Weber
Shandwick gilt als international renommierte und erfahrene
Top-Adresse für derlei Aufgaben, berichtet das führende deutsche
Marketing-Magazin w&v - werben und verkaufen in seiner aktuellen
Ausgabe.
    
    Die Liberalen wollen ihr Fundraising-Konzept mit dem Titel
"18/2002" Mitte Juni in Berlin der Öffentlichkeit vorstellen. Sechs
PR-Leute arbeiten mit Hochdruck daran, die Stabsstelle für die Aktion
aufzubauen. Mit der Fundraising-Kampagne richten sich die Liberalen
an fünf bis sechs definierte Zielgruppen, um großzügige Spenden
einzusammeln. So will die Partei das ehrgeizige Ziel erreichen, bei
der Bundestagswahl 2002 bis zu 18 Prozent der Wählerstimmen zu
bekommen, heißt es in dem Bericht.
    
    
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