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w&v: Krisen-PR der Lufthansa bei Pilotenstreiks mangelhaft

München (ots) - Die Lufthansa hat auf das Chaos durch den Pilotenstreik nach Ansicht von PR-Experten mangelhaft reagiert. Das Krisen-Management habe versagt, fasst das führende deutsche Marketing-Magazin w&v - werben und verkaufen die Aussagen in seiner aktuellen Ausgabe zusammen. "Die Fluglinie hat es versäumt, insbesondere die Vielflieger rechtzeitig und persönlich auf den Streik vorzubereiten", sagte Alexander Demuth von der Frankfurter Agentur Citigate. Eine Ansicht, der andere Experten beipflichten. "Die Kritikpunkte lauten Untätigkeit und Ignoranz", heißt es in dem w&v-Bericht. Dietrich von Gumppenberg von WBPR aus München meinte: "Das Krisen-Management der Lufthansa verdient eine vier minus." Die Fluglinie wollte zu den Vorwürfen nicht Stellung nehmen. "Wir äußern uns momentan nicht zum Thema", sagte Lufthansa-Sprecher Thomas Jachnow. Das Unternehmen hatte sich nach dem Chaos in ganzseitigen Zeitungsanzeigen bei seinen Kunden entschuldigt. "Eine sinnlose Aktion", urteilt von Gumppenberg. "Ein Umbuchungsservice wäre angebracht gewesen." Seiner Ansicht nach hätte auch das Bodenpersonal auf die Situation vorbereitet werden müssen. "So aber waren sie genauso sauer wie die Kunden." ots Originaltext: w&v werben und verkaufen Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Weitere Informationen zu diesem und anderen Themen erhalten Sie bei der w&v-Redaktion. Faxen Sie Ihre Wünsche an 0 89 / 5 48 52 ( 1 40 oder schicken Sie einfach eine E-Mail an chefredaktion@wuv.de. Original-Content von: W&V Werben & Verkaufen, übermittelt durch news aktuell

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