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w&v: Kleine Bundesliga-Klubs ringen um neue Sponsoren - "Schere geht auseinander"

München (ots) - Am Ende der Bundesliga-Saison dreht sich wieder das Sponsoren-Karussell: Doch die kleinen und abstiegsgefährdeten Vereine tun sich dieses Jahr besonders schwer, einen zahlungskräftigen Sponsor für die nächste Saison zu finden. Die Schere zwischen den Top-Clubs und zweitklassigen Vereinen gehe immer deutlicher auseinander, sagte Sponsoring-Berater Manfred Zimmermann in der aktuellen Ausgabe des führenden deutschen Marketing-Magazins w&v - werben und verkaufen. Nach Informationen von w&v müssen derzeit sechs Bundesliga-Klubs um einen Sponsor bangen. Das Unternehmen QSC stoppt am Ende der Saison seine Zahlungen für den Aufdruck auf dem Trikot vom SV Werder Bremen. Der Telekommunikationsanbieter Viag Interkom lässt die Vereinbarung mit dem Abstiegskandidaten Eintracht Frankfurt auslaufen. In der Branche wird außerdem damit gerechnet, dass sich die Erstliga-Klubs 1860 München (FTI), Unterhaching (CE Consumer Electronics) und Rostock (Kia) für die nächste Saison neue Trikot-Sponsoren suchen müssen. Noch düsterer sieht es beim SC Freiburg aus: Der Hauptsponsor, die Bfg Bank, wurde von dem schwedischen Geldinstitut SEB übernommen. Dem global orientierten Finanzhaus erschien das Engagement bei den Breisgauer Fußballern nicht mehr angemessen. Da sich SEB fünf Spiele vor Ende der Saison aus dem Sponsoring zurückzog, spielen die Freiburger nun mit blankem Trikot. ots Originaltext: w & v werben und verkaufen Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Weitere Informationen zu diesem und anderen Themen erhalten Sie bei der w&v-Redaktion. Faxen Sie Ihre Wünsche an 0 89 / 5 48 52 ( 1 40 oder schicken Sie einfach eine E-Mail an chefredaktion@wuv.de. Original-Content von: W&V Werben & Verkaufen, übermittelt durch news aktuell

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