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Modebranche hofft auf neuen Schwung durch E-commerce

München (ots) - Die Modebranche setzt große Hoffnungen in den Handel im Internet. Das berichtet das führende deutsche Marketingmagazin w&v - werben und verkaufen in seiner aktuellen Ausgabe. Allerdings sagen Experten nur den Unternehmen Erfolg voraus, die das Geschäft mit Hemd und Hose im Internet mit traditionellen Modegeschäften verbinden. Denn Studien belegen, dass sich Kleidung über das Internet eigentlich nicht verkaufen läßt. Anders als bei Büchern und Software spielt bei Kleidung der individuelle Eindruck eine wichtige Rolle. Nach einer aktuellen Studie von PricewaterhouseCoopers aus Frankfurt/Main ist den Kunden wichtig, die Kleider anfassen und anprobieren zu können. Anklicken ist den meisten zu wenig. Trotzdem glaubt die Modebranche, mit dem Geschäft im Web den Umsatzrückgang stoppen zu können. Mit integrativen Lösungen wollen sie die Kunden locken: Sie können online bestellen, holen die Ware aber in einem Geschäft ab oder lassen den Versand über einen Laden abwickeln, den sie selbst bestimmen. Die ersten Projekte sollen in den kommenden Monaten starten. Esprit will bei Vertragspartnern Terminals aufstellen, an denen Kunden die Produkte bestellen können, die es vor Ort nicht gibt. Das Start-up-Unternehmen Fashiomarket plant, Waren im Internet anzubieten, die sich der Kunde an eine Modeboutique in der Nähe schicken lassen kann, um sie dort anzuprobieren. ots Originaltext: w&v Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Weitere Informationen zu diesem und anderen Themen erhalten Sie bei der w&v-Redaktion. Faxen Sie Ihre Wünsche an 0 89 / 5 48 52 ( 1 40 oder schicken Sie einfach eine E-Mail an chefredaktion@wuv.de. Original-Content von: W&V Werben & Verkaufen, übermittelt durch news aktuell

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