W&V Werben & Verkaufen

Zeitungspapier wird zur Mangelware

München (ots) - Zeitungspapier ist so knapp wie nie zuvor. Vor allem kleinere Regionalzeitungen müssen ihren Umfang deshalb schon jetzt leicht reduzieren, berichtet das führende deutsche Marketingmagazin w&v - werben und verkaufen in seiner aktuellen Ausgabe. Eine Entschärfung der Situation ist nicht in Sicht. "Wir fahren mit unseren Maschinen am Anschlag", sagen Papiermacher wie Wolfgang Oberessl vom Augsburger Papierhersteller Haindl. Steigerungen in der Produktion seien kaum möglich, weil die Maschinen schon jetzt 360 Tage im Jahr 24 Stunden liefen. Grund für die Knappheit ist vor allem der gestiegene Papierbedarf: Zum einen gibt es eine Vielzahl von neuen Titeln auf dem Markt, zum anderen sind die Werbeaktivitäten vieler Branchen gestiegen. In der Automobilbranche beispielsweise sind mehrseitige Anzeigen inzwischen die Regel. Die Zeitungsverlage können auf die Anzeigen nicht verzichten. Wenn Anzeigenaufträge wegen Papiermangels abgelehnt werden müssen, hat das erhebliche Umsatzeinbußen zur Folge. ots Originaltext: w&v werben und verkaufen Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Weitere Informationen zu diesem und anderen Themen erhalten Sie bei der w&v-Redaktion. Faxen Sie Ihre Wünsche an 0 89 / 5 48 52 ( 1 40 oder schicken Sie einfach eine E-Mail an chefredaktion@wuv.de. Original-Content von: W&V Werben & Verkaufen, übermittelt durch news aktuell

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