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Neuer Preiskampf um die Internet-Flatrate steht bevor

München (ots) - Um die Pauschalpreise zum Internet-Surfen entbrennt unter den führenden Providern ein neuer Preiskampf. AOL, 1&1 Internet, Comundo und Mannesmann Arcor tüfteln an neuen Tarifmodellen für ihre Flatrates. Damit könnte die Dauerverbindung zum Internet für die Endkunden Anfang nächsten Jahres deutlich billiger werden, schreibt das führende deutsche Marketing-Magazin w&v - werben und verkaufen in seiner aktuellen Ausgabe. Die Firmen reagieren damit auf eine Entscheidung der Bonner Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation: Ab 1. Februar 2001 muss die Telekom ihren Konkurrenten einen Pauschaltarif für den Großhandelszugang ins Internet anbieten. Noch zahlen die Provider 1,5 Pfennig für jede Minute, in denen sie das Netz der Telekom nutzen. Zwar hat die Regulierungsbehörde bisher nicht über die Höhe des neuen Pauschaltarifs für die Provider entschieden. Sicher ist aber, dass diese die niedrigeren Kosten an ihre Kunden weitergeben werden. Das kündigten auf Nachfrage von w&v alle Anbieter an. AOL zum Beispiel will den Preis für seine Flatrate von 78 auf weniger als 50 Mark drücken. Noch billiger will die 1&1 Internet AG ihren Kunden den Dauerzugang gewähren. Das gegenwärtige Angebot von 29 Mark soll dann noch mal verbilligt werden, kündigte das Unternehmen aus Montabaur an. ots Originaltext: w&v Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Weitere Informationen zu diesem und anderen Themen erhalten Sie bei der w&v-Redaktion. Faxen Sie Ihre Wünsche an 0 89 / 5 48 52 - 1 40 oder schicken Sie einfach eine E-Mail an chefredaktion@wuv.de. Original-Content von: W&V Werben & Verkaufen, übermittelt durch news aktuell

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