W&V Werben & Verkaufen

Banker ignorieren das World Wide Web als Nachrichtenquelle

    München (ots) - Die Führungsetagen der Banken ignorieren offenbar
das World Wide Web als Quelle für Wirtschaftsinformationen. Das ist
das Ergebnis einer internationalen Studie des Medienkonsums von 3.000
Finanzmanagern aus 21 Ländern. Die Finanzelite informiert sich in
erster Linie in Printprodukten und beim Fernsehen, schreibt das
führende deutsche Marketing-Magazin w&v - werben und verkaufen in
seiner aktuellen Ausgabe.
    
    Laut der Studie "Capital Markets" im Auftrag von sieben
Medienunternehmen gaben gerade mal 18 Prozent der Befragten an, in
den vergangenen sieben Tagen einen Blick auf die Webseite
Bloomberg.com geworfen zu haben. Damit schaffte es Bloomberg immerhin
auf den Spitzenplatz der genannten Webseiten. Es folgen die
Internet-Angebote von CNN mit 13 Prozent sowie jene von Reuters und
der Financial Times mit 9 Prozent.
    
    Deutlich bessere Werte erreichten die Fernsehsender: 63 Prozent
der Befragten sahen in der vergangenen Woche CNN, 41 Prozent CNBC und
24 Prozent Bloomberg TV. Unter den Zeitungen dominiert das Wall
Street Journal den amerikanischen Markt, während europäische Banker
am häufigsten zur englischsprachigen Ausgabe der Financial Times aus
London greifen. Das Rennen der beliebtesten Wochenzeitschriften
entschied der Londoner The Economist für sich vor der Business Week
und der International Financing Review.
    
ots Originaltext: w&v
Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de

Weitere Informationen zu diesem und anderen Themen erhalten Sie bei
der w&v-Redaktion. Faxen Sie Ihre Wünsche an 0 89 / 5 48 52 - 1 40
oder schicken Sie einfach eine E-Mail an chefredaktion@wuv.de.

Original-Content von: W&V Werben & Verkaufen, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: W&V Werben & Verkaufen

Das könnte Sie auch interessieren: