W&V Werben & Verkaufen

Deutscher PR-Verband GPRA kämpft gegen Mitgliederschwund

    München (ots) - Dem deutschen PR-Verband GPRA laufen die
Mitglieder davon. Drei Agenturen kündigten der "Gesellschaft Public
Relations Agenturen" (GPRA) in diesem Jahr die Mitgliedschaft,
berichtet das führende deutsche Marketing-Magazin w&v - werben und
verkaufen in seiner aktuellen Ausgabe. Die GPRA bezeichnet sich mit
ihren 30 Mitgliedern als Vereinigung der wichtigsten PR-Agenturen
Deutschland. Die Mitgliedsunternehmen erwirtschafteten 1999 Honorare
in Höhe von 224 Millionen Mark.
    
    Nach der Kündigung von Medical Relations verließen auch die
PR-Agenturen Hiller, Wüst & Partner (HWP) aus Aschaffenburg und Kochs
+ Kochs aus Köln den GPRA. Der Verband werde den veränderten
Bedürfnissen des PR-Marktes nicht mehr gerecht, sagte
HWP-Geschäftsführerin Conny Wüst zur w&v. Die Geschäftsführung von
Kochs + Kochs begründete den Austritt mit personellen Veränderungen
in der Agentur.
    
    Der Verband lässt die Vorwürfe nicht gelten: Man habe in der
Vergangenheit durchaus Themen gesetzt, erwiderte Vizepräsident Olaf
Arndt. Drei neue Agenturen stehen außerdem vor der Tür: Sie werden ab
nächstem Jahr als assoziierte Mitglieder geführt. In zwei Jahren
müssen die Agenturen sich dann für und gegen eine Vollmitgliedschaft
entscheiden.
    
ots Originaltext: w&v
Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de

Weitere Informationen zu diesem und anderen Themen erhalten Sie bei
der w&v-Redaktion. Faxen Sie Ihre Wünsche an 0 89 / 5 48 52 ( 1 40
oder schicken Sie einfach eine E-Mail an chefredaktion@wuv.de.

Original-Content von: W&V Werben & Verkaufen, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: W&V Werben & Verkaufen

Das könnte Sie auch interessieren: