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Streit um Namen "P-Aktie" steigert Bekanntheitswert der Post-Aktie

München (ots) - Der Streit um die Bezeichnung "P-Aktie" hat den Bekanntheitsgrad der Aktie der Deutschen Post deutlich gesteigert. Die Auseinandersetzung habe den Bekanntheitsgrad des Wertpapiers von 17 auf 23 Prozent klettern lassen, berichtet das führende deutsche Marketing-Magazin w&v - werben und verkaufen (neueste Ausgabe). Die Deutsche Post hatte kurz vor dem Börsengang ihre 100 Millionen Mark teure Werbekampagne umstellen müssen, da die Deutsche Telekom eine Unterlassungserklärung wegen des Begriffes "P-Aktie" gestellt hatte. Die Telekom-Aktie war unter der Bezeichnung "T-Aktie" bekannt geworden. Nun wirbt die Deutsche Post mit der Bezeichnung "Aktie Gelb" für das Wertpapier. Laut w&v hat der juristisch erzwungene Namenswechsel rund zehn Millionen Mark gekostet. Alleine das Entfernen von "P-Aktie"-Aufklebern von Millionen von Briefkästen habe mehr als zwei Millionen Mark gekostet. Andererseits habe der gestiegene Bekanntheitsgrad den Imagewert im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit von 48 auf 69 Millionen Mark klettern lassen. Post-Sprecher Gerd Schukies kommentierte den Vorgang nur kurz: "Wir haben einen handwerklichen Fehler gemacht, nämlich die Namensrechte nicht optimal abzuklären". Ansonsten wolle man sich nun auf das Aktienverkaufen konzentrieren. ots Originaltext: w&v Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Weitere Informationen zu diesem und anderen Themen erhalten Sie bei der w&v-Redaktion. Faxen Sie Ihre Wünsche an 0 89 / 5 48 52 ( 1 40 oder schicken Sie einfach eine E-Mail an chefredaktion@wuv.de. Original-Content von: W&V Werben & Verkaufen, übermittelt durch news aktuell

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