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Werbeexperten beurteilen neue Expo-Kampagne sehr unterschiedlich

München (ots) - Experten aus der Werbebranche beurteilen die neue Expo-Werbekampagne mit Verona Feldbusch und Sir Peter Ustinov sehr unterschiedlich. Für die einen kommt die Kampagne zu spät und ist zudem inhaltsleer, die anderen finden sie animierend, berichtet das führende deutsche Marketing-Magazin w&v - werben und verkaufen (neueste Ausgabe). "Durch die Werbeoffensive wird sich die Stimmung gegenüber der Expo zum Guten wenden", sagt der Marktpsychologe Ulrich Morasch. In dem Wechselspiel zwischen Verona Feldbusch und Sir Peter Ustinov stecke viel Spaß und Aktion. Das besondere sei die Psycho-Wirkung: der alte erfolgreiche Herr und die junge Schöne. Dies sei richtig, da die Weltausstellung mit inhaltlichen Argumenten nicht mehr zu retten sei. In der jetzigen Phase griffen nur noch Humor und Witz. Für den Sozialpsychologen Reinhold Bergler hingegen ist die neue Kampagne ein Ausdruck der Hilflosigkeit: "Wenn die Titanic sinkt, kann man auch mit Werbung nichts mehr retten". Nach den monatelangen Negativ-Meldungen über die Expo würde nun der Versuch unternommen, mit angeblich populären Leuten Sympathien beim Publikum zu wecken. Zudem vermittele die Kampagne nicht die Atmosphäre auf dem Expo-Gelände. Es sei nicht gelungen, den Erlebnis-Charakter der Expo rüberzubringen. ots Originaltext: w&v Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Weitere Informationen zu diesem und anderen Themen erhalten Sie bei der w&v-Redaktion. Faxen Sie Ihre Wünsche an 0 89 / 5 48 52 ( 1 40 oder schicken Sie einfach eine E-Mail an chefredaktion@wuv.de. Original-Content von: W&V Werben & Verkaufen, übermittelt durch news aktuell

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