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Medien und Unternehmen bilden breite Koalition gegen rechtsradikale Gewalt

München (ots) - Medien und Unternehmen haben eine breite Koalition gegen die zunehmende rechtsradikale Gewalt in Deutschland gegründet. Mit Aktionen und Kampagnen soll die weitere Ausbreitung neonazistischen Gedankenguts verhindert werden, berichtet das führende deutsche Marketing-Magazin w&v - werben und verkaufen (neueste Ausgabe). So will der Rüsselsheimer Autobauer Opel zusammen mit dem FC Bayern München in einer Printkampagne deutlich machen, dass ohne Menschen aus anderen Kulturen entscheidende und unverzichtbare Impulse in Wirtschaft und Sport fehlen. "Wir wollen ein Zeichen gegen Intoleranz starten", erklärt Opel-Pressechef Uwe Berlinghoff. Bertelsmann, Siemens und DaimlerChrysler tragen Step 21, eine Jugendinitiative für Toleranz. Mit langfristig angelegten Programmen in der Jugendarbeit sollen Phänomenen der Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit begegnet werden. Auch zahlreiche Medien wie Bild, Stern, Sächsische Zeitung, Berliner Morgenpost, Die Woche, das ZDF oder der WDR widmen sich verstärkt der Thematik. WDR-Intendant Fritz Pleitgen will mit Prominenten wie Alfred Biolek, Sabine Christiansen und Klaus Bednarz in Spots gegen Gleichgültigkeit und Intoleranz aufrufen. Für den Bayerischen Rundfunk werden Alfons Schuhbeck und Lou Bega in einer Hörfunkkampagne mitwirken. ots Originaltext: w&v Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Weitere Informationen zu diesem und anderen Themen erhalten Sie bei der w&v-Redaktion. Faxen Sie Ihre Wünsche an 0 89 / 5 48 52 ( 1 40 oder schicken Sie einfach eine E-Mail an chefredaktion@wuv.de. Original-Content von: W&V Werben & Verkaufen, übermittelt durch news aktuell

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