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Familienministerin Schröder plant Initiative "Familienbewusste Arbeitszeiten"
Arbeitgeber sollen mehr Verständnis für flexible Arbeitsmodelle entwickeln

München (ots) - Bundesfamilienministerin Kristina Schröder will Ende des Jahres die Initiative "Familienbewusste Arbeitszeiten" starten. Darauf verweist die Ministerin in einem Interview mit dem Wochenmagazin Werben & Verkaufen (W&V). Dreh- und Angelpunkt für eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf seien flexible Arbeitszeiten, so Schröder in W&V. Die Initiative plant sie gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag. Schröder: "Damit wollen wir ein modernes Verständnis zum Thema Teilzeit schaffen und Arbeitgeber motivieren, mehr flexible framilienfreundliche Arbeitszeitmodelle anzubieten, die größere Karrierechancen für Mütter und mehr Familienzeit für Väter ermöglichen."

Nach 2008 richtet die Fachzeitschrift W&V in diesem Jahr zum zweiten Mal den Wettbewerb "W&V Familie" aus. Bis Ende Oktober werden wieder die familienfreundlichsten Werbeagenturen und Medienhäuser gesucht. Schirmherrin der Akion ist die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder.

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