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"Großer Preis von Deutschland" an die Lausitz

    München (ots) - Formel-1-Drahtzieher Bernie Ecclestone hat sich
Rennsport-Insidern zufolge bereits entschieden: Der "Große Preis von
Deutschland" soll demnach schon im kommenden Jahr auf dem brandneuen
Lausitzring vor den Toren Berlins stattfinden und nicht mehr auf dem
Hockenheimring, vermeldet Deutschlands führendes Marketing-Magazin
w&v - werben und verkaufen in seiner aktuellen Ausgabe.
    
    Doch nicht nur der Formel-1-Zampano hat seine Sympathie für die
brandneue Rennstrecke entdeckt, sondern auch Musicalveranstalter DEAG
(Deutsche Entertainment AG), der das Areal für Großveranstaltungen
nutzen möchte. Diverse amerikanische Rennserien haben bereits
angeklopft. Und Burkhard Dreher, Vorstand des Energieriesen RWE/VEW
und ehemals Wirtschaftsminister von Brandenburg, winkt
w&v-Informationen zufolge ebenfalls mit Sponsor-Millionen. Sein Ziel:
Die Umbenennung der modernsten europäischen Rennstrecke in
Avanza-Ring. Ein cleverer Schachzug, der die RWE-Strommarke
zwangsläufig mit der dem Rennsport eigenen Dynamik aufladen würde.
    
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