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München (ots) - Tabak-Werbeverbot sorgt für rauchende Köpfe Ab Ende Juli 2001 soll EG-weit jede direkte und indirekte Tabakwerbung verboten werden. Ebenfalls betroffen: Das Sponsoring und Sampling für Zigaretten, Tabake und Zigarren. Doch die Tabakindustrie hat bereits Konzepte entwickelt, dem drohenden Verbot zu begegnen. w&v ortet eine Vielzahl neuer Aktivitäten: Geplant sind Vertriebswege über eigene Verkaufsketten, Tabak-Boutiquen, Conoisseur- und Raucher-Clubs. An die jeweilige Marke gebundene Tabak-Terminals und -Points in Großkinos und mobile Tabaktreffs bei Events sollen dem befürchteten Absatzrückgang entgegenwirken. Auch die Packungen werden sich dramatisch verändern, berichtet w&v. Interaktive Komponenten wie Informationen für Computerspiele werden beigelegt, Gewinnspiele oder Firmeninformationen sollen die Produkte aufwerten und die Relevanz der Zigarette erhöhen. Selbst Wegwerf-Handies sind denkbar. Konkrete Pläne dafür liegen bereits in den Schubladen der Marketingprofis. Ein Kommentar von Volker Nickel, Sprecher des Zentralverbandes der Werbewirtschaft (ZAW) rundet den Beitrag ab. Nickel spricht von "totalitärer Werbezensur", vom "Gau der Werbefreiheit" und wertet das Verbot als "ersten fallenden Stein mit Domino-Effekt. Fällt die Tabakwerbung, fällt auch die Alkoholwerbung." Comeback für Boxen auf der Mattscheibe TV-Einschaltquoten mit mehr als 18 Millionen Zuschauern beim WM-Fight Schulz-Botha. 17,6 Millionen Fans bei der WM-Entscheidung Maske-Rocchigiani. Alles Vergangenheit. 1995 bescherten diese beiden Spitzen-Fights dem Sender RTL diese Traumquoten mit Spotpreisen zwischen 180 000 und 220 000 Mark für den 30-Sekünder. Die Kämpfe zwischen Michalczewski und Biarslanov (1999) oder Klitschko und Byrd (2000), beide von SAT 1 übertragen, dümpelten hingegen bei Quoten zwischen vier und fünf Millionen Ring-Fans vor der Mattscheibe. Folgerichtig rutschten die Spotpreise auf zuletzt knapp 50 000 Mark für die halbe Minute. Das soll nun anders werden: Mit vereinten Kräften wollen der Hamburger Box-Promoter Klaus-Peter Kohl und die KirchGruppe wieder das Niveau vergangener Tage erreichen. Was die Partner vorhaben, welche Boxer aufgebaut werden und wie die Vermarktung in den Sendern der KirchGruppe ablaufen wird, stellt w&v umfassend dar. Überdies werden die Top-Quoten (mit Einschaltpreisen und TKP) tabellarisch aufgelistet. Erste (bescheidene) Erfolge seien bereits sichtbar, meldet w&v. Jaguar setzt künftig aufs Box-Sponsoring. Ebenfalls vertreten: VW (für seine Nutzfahrzeug-Divison), Reisanbieter Oryza und Energieversorger PreussenElektra. Andere Blue Chips hingegen - wie Mercedes, Telekom, oder Sony für seine Playstation - melden aber nach wie vor kein Interesse. Der Grund dafür, so der von w&v zitierte Sport-Marktforscher Hartmut Zastrow: "Die mangelnde Professionalität der Box-Promoter und deren Agenturen". RTL Online auf Platz zwei Regelmäßig berichtet w&v im Ressort E-Business über Neue Medien und Internet-Kommunikation. Die aktuelle Ausgabe informiert über die Online-Reichweiten der großen Web-Sites. Danach kletterte RTL Online im März 2000 von Platz drei auf Platz zwei hinter den Spitzenreiter FOCUS Online: Ein Zuwachsrekord von 133,2 Prozent (im Vergleich zum Vorjahr) brachte RTL Online knapp 21,8 Mio. Visits. Vor allem der Start der Formel 1-Saison trug zu diesem Erfolg bei. Die aktuelle w&v werben und verkaufen 244 Seiten kontroverse und fundierte Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews, Marktübersichten und Analysen rund um Marketing, Werbung und Medien. Dazu der mit 64 Seiten umfangreichste Stellenmarkt der Branche. ots Originaltext: w&v werben und verkaufen Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Weitere Informationen zu diesen und anderen Themen erhalten Sie bei der w&v-Redaktion. Faxen Sie Ihre Wünsche an 0 89 / 5 48 52 - 1 40 oder schicken ein E-Mail an heckel@wuv.de. Original-Content von: W&V Werben & Verkaufen, übermittelt durch news aktuell

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