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Aktionär verklagt Vorstand der Neuen Sentimental Film

    München (ots) - Der Neue Sentimental Film, eine von Deutschlands größten Produktionsgesellschaften für Werbefilme, stehen turbulente Zeiten bevor. Die Beteiligungsgesellschaft TFG, die 7,2 Prozent an der Produktionsgesellschaft in Frankfurt hält, will eine Sonderprüfung der börsennotierten AG vor dem Frankfurter Landgericht gerichtlich erzwingen. Dies berichtet das Branchenblatt Werben & Verkaufen (W&V) in seiner morgen erscheinenden Ausgabe. TFG-Vorstandschef Udo Treichel will das aus seiner Sicht "undurchschaubare Geflecht aus an Filmaufträgen beteiligter Agenturen und Produktionsfirmen" der Neuen Sentimental Film durchleuchten lassen. Zudem will er ein früheres Darlehen an den Vorstandschef Tom Gläser sowie die Bewertung der von der Neuen Sentimental übernommenen Filmproduktion Telemaz prüfen lassen, so W&V weiter. Vorstand Tom Gläser wies die Vorwürfe zurück. Die TFG sei stets informiert und in alle wichtigen Entscheidungen eingebunden gewesen, so Gläser gegenüber W&V.

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