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Werbeagenturen müssen mit Nachzahlungen in die Künstlersozialkasse rechnen
In gravierenden Fällen drohen 50.000 Euro Bußgeld

    München (ots) - Zahlreichen Werbeagenturen drohen erhebliche Nachzahlungen in die Künstlersozialkasse (KSK). Dies berichtet das Fachblatt W&V in seiner morgen erscheinenden Ausgabe (ET: 19.07.). Hintergrund ist die Neufassung des Künstlersozialversicherungsgesetzes, die am 15. Juni in Kraft trat. Künftig prüft die Deutsche Rentenversicherung mit ihren 3600 Kontrolleuren, ob die Werbeagenturen immer ihrer Pflicht, für Freiberufler und Publizisten Beiträge abzuführen, nachgekommen sind. Wer hier nachlässig vorgegangen ist, muss unter Umständen mehr als fünf Jahre rückwirkend Beiträge leisten und Bußgeld bis zu 50.000 Euro bezahlen. "Da braut sich was zusammen", so der auf das Thema KSK spezialisierte Rechtsanwalt Andri Jürgensen in W&V.

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Peter Hammer

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