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Afghanistan: Wächst Hoffnung auf umfassende humanitäre Hilfe?
CARE mahnt: Hunger nicht nur in Afghanistan - Deutscher CARE-Pressevertreter in Krisenregion eingetroffen

    Bonn/Dushanbe (ots) - CARE hat als eine der ersten internationalen
Hilfsorganisationen angemahnt, humanitäre Hilfe dürfe keinen
Unterschied zwischen Flüchtlingen und Not leidender Bevölkerung des
Gastlandes machen. Andernfalls, so Martin Zint, CARE-Pressevertreter
und seit einer Woche in der Krisenregion, seien Konflikte zwischen
beiden Gruppen vorprogrammiert. Entsprechend bezieht CARE bei seinen
Nothilfe-Projekten neben den Bedürfnissen der  Flüchtlinge auch die
der örtlichen Bevölkerung ein.
    
    Ein krisenerfahrenes internationales CARE-Team aus Experten für
Logistik, Sicherheit, Nahrungsmittelhilfe und erweiterte
Katastrophenhilfe lotet derzeit den Bedarf und die Chancen für
umfangreiche Hilfslieferungen in der Region aus. Die seit über acht
Jahren bestehende Infrastruktur des CARE-Länderbüros in Tadschikistan
mit fest etablierten Projekten der nachhaltigen
Entwicklungszusammenarbeit ist hierfür eine wichtige Ausgangsbasis.
    
    Welche Bedingungen für ihre Arbeit finden Hilfsorganisationen im
tadschikisch-afghanischen Grenzgebiet vor? Was macht es so schwierig,
umfassende Hilfsprojekte einzuleiten und aufrechtzuerhalten? Wie ist
die Stimmung in der Bevölkerung? Und: Welche Perspektiven für die
humanitäre Versorgung der Menschen zeichnen sich mit dem Vormarsch
der Nordallianz auf die afghanische Hauptstadt ab?
    
    CARE-Pressevertreter Martin Zint steht Ihnen bis Anfang Dezember
aus Dushanbe und dem tadschikisch-afghanischen Grenzgebiet zur
Verfügung - als Gesprächspartner zur aktuellen Lage und für
Hintergrundberichte:
    
    SATELLITENTELEFON: 00870 (bzw 00871 oder 00873) 76 161 6424
    MOBILTELEFON:  +992 91 901 1034
    EMAIL:    martin@care.tajnet.com
    (Bitte beachten Sie die Zeitverschiebung von 4 Stunden!)
    
    
ots Originaltext: CARE Deutschland
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