CARE Deutschland-Luxemburg e.V.

CARE fordert mehr Mittel im Kampf gegen Unterernährung / Internationale Konferenz in Bonn vom 4. bis 6. September / Bevölkerung eingeladen, sich über Ernährungsprogramme zu informieren

    Bonn (ots) - Rund 1.100 Experten, darunter CARE-Mitarbeiter aus
sechs Ländern, nehmen auf Einladung des International Food Policy
Research Institute (IFPRI) vom 4. bis 6. September an der Konferenz
"Sustainable Food Security For All by 2020" teil. Die Tagung wird
sich mit einem der drängendsten globalen Probleme beschäftigen: Nach
wie vor hungern mehr als 800 Millionen Menschen, etwa 24.000 Menschen
sterben täglich an den Folgen von Unterernährung.
    
    Auch interessierte Besucher sind eingeladen, sich in den kommenden
drei Tagen im Plenarbereich des ehemaligen Bundestages in Bonn über
die Arbeit beteiligter Organisationen zu informieren. Diana Hedrich,
Referentin für Ernährungssicherung bei CARE Deutschland: "Wir wollen
darauf aufmerksam machen, dass die internationale Gemeinschaft mehr
Mittel investieren muss, um den Hunger der Bevölkerungsmehrheit in
Entwicklungsländern wirksam zu lindern."
    
    CARE fördert seit seiner Gründung im Jahr 1945 Projekte zur
Ernährungssicherung, zurzeit unter anderem in Tadschikistan,
Mosambik, Kenia und im Jemen. Schwerpunkte sind die Versorgung von
Kriegs- und Katastrophenopfern mit Grundnahrungsmitteln, vor allem
aber landwirtschaftliche Programme der Entwicklungszusammenarbeit. So
vergibt CARE an arme Bauernfamilien Kleinkredite zur
Existenzsicherung, vermittelt Techniken umweltverträglicher
Bodenbearbeitung und berät bei Lagerung, Transport und
Produktvermarktung.
    
    Alle Hilfsmaßnahmen beziehen die Betroffenen in die Planung ein,
so dass sie Projekte langfristig aus eigener Kraft fortführen und
ihre Lebensbedingungen nachhaltig verbessern können. Um die
Finanzierung seiner Ernährungsprogramme sicherstellen zu können, ist
CARE auf Spenden angewiesen:
    
    Spendenkonto 44 040
    Sparkasse Bonn (BLZ 380 500 00)
    Online-Spenden: www.care.de
    
    
    Für Interviews stehen zur Verfügung:
    
    Diana Hedrich, Referentin für Ernährungssicherung, CARE
Deutschland
    Edith Wallmeier, Nothilfe-Koordinatorin, CARE Deutschland
    
    
ots Originaltext: CARE Deutschland
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