CARE Deutschland-Luxemburg e.V.

CARE hilft Opfern der Gewalt in Jerusalem, der West Bank und im Gaza-Streifen
Mehr als 80 Todesopfer
Medizinische Versorgung von Schwerverletzten

    Bonn (ots) - Nach den jüngsten Ausbrüchen von Gewalt in Jerusalem,
der West Bank und im Gaza-Streifen verstärkt CARE die Unterstützung
lokaler und internationaler Gesundheitsorganisationen, die dort tätig
sind. Die Organisationen versorgen Verletzte, stellen Medikamente,
Verbandsmaterial, chirurgische Instrumente und andere Bedarfsgüter
für die Nothilfe bereit.
    
    "Unter den Todesopfern und Verletzten sind sowohl junge als auch
alte Menschen. Wir sind sehr beunruhigt. Die Gewalt muss aufhören",
forderte Earl Wall, der CARE-Direktor für die West Bank und den
Gaza-Streifen. CARE habe in den beiden hauptsächlich von
Palästinensern besiedelten Regionen bis jetzt langfristig angelegte
Hilfe geleistet.
    
    Der aktuelle Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis
forderte bisher mehr als 80 Todesopfer. Rund 2000 Menschen wurden
verwundet. Die meisten von ihnen sind Schwerverletzte mit Kopf- und
Oberkörperwunden, sieben Menschen haben ihr Augenlicht verloren.
"CARE fühlt sich verpflichtet, diesen Opfern zu helfen", sagte Wall.
"Indem wir unsere Partnerorganisationen unterstützen, tun wir genau
das."
    
    Über CARE: CARE war von 1948 bis 1984 kontinuierlich in der West
Bank und im Gaza-Streifen tätig. Nach der Unterzeichnung der
israelisch-palästinensischen Prinzipienerklärung (1993) eröffnete
CARE 1994 wieder ein Büro in Israel. Das Länderbüro ist in Jerusalem,
zwei weitere Büros sind in Gaza-Stadt und in Jenin im Norden der
Westbank angesiedelt. CARE arbeitet mit 23 lokalen und
internationalen humanitären Partnerorganisationen sowie mit neun
Ministerien und Abteilungen der palästinensischen Regierung zusammen.
Die Projekte umfassen reproduktive Gesundheit, Beteiligung der
Zivilgesellschaft, Kleinkredite und Umweltschutz.
    
    Um die Versorgung der Opfer in Jerusalem, der West Bank und dem
Gaza-Streifen weiter unterstützen und weitere Projekte fortführen zu
können, bittet CARE Deutschland um Spenden: Spendenkonto 44 040
Sparkasse Bonn (BLZ 380 500 00) Stichwort "Naher Osten"
    
    
    Für Interviews steht der Länderdirektor von CARE in Jerusalem,
Earl Wall, zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an die Pressestelle
von CARE Deutschland e.V.: Markus Dufner: 0228/ 97563-13
    
    
ots Originaltext: CARE Deutschland e.V.
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