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CARE Deutschland-Luxemburg übernimmt Verantwortung auf dem Balkan Markmiller: "Meilenstein in unserer 30jährigen Geschichte"
Arbeit mit Roma

Bonn (ots) - CARE Deutschland-Luxemburg übernimmt Verantwortung auf dem Balkan

Markmiller: "Meilenstein in unserer 30jährigen Geschichte" / Arbeit mit Roma

BONN 1. Juli 2010 CARE hat im 30. Jahr seines Bestehens in Deutschland die volle Verantwortung für mehrere CARE-Büros auf dem Balkan übernommen. Hauptgeschäftsführer Dr. Anton Markmiller bezeichnete diesen Verantwortungszuwachs als "Meilenstein in der dreißigjährigen Geschichte von CARE in Deutschland." Damit werde die bisherige Arbeit von CARE in Bosnien, Serbien und dem Kosovo auf eine "breitere und zugleich festere Grundlage gestellt, die langfristig angelegt ist."

Markmiller wies darauf hin, dass CARE bereits seit Dezember 1993 auf dem Balkan aktiv ist und seine Arbeit von der ursprünglich rein humanitären Hilfe für Kriegsopfer und Flüchtlinge konsequent weiterentwickelt habe. Heute arbeitet CARE gemeinsam mit seinen Partnern schwerpunktmäßig an multiethnischer Verständigung zur Sicherung von Frieden und Stablilität mit einem Fokus auf Jugendliche aller Volksgruppen. CARE arbeitet darauf hin, die immer noch verbreitete Benachteiligung einzelner Gruppen, wie z.B. der Roma, zu überwinden. Ebenso unterstützt CARE Bemühungen um Geschlechtergerechtigkeit. Bei der Schulbildung verbessert CARE vor vor allem die Bedingungen für Mädchen. Außerdem engagiert sich CARE im Kampf gegen Menschenhandel. In seinen Projekten kommt CARE die jahrelange Erfahrung seiner grenzübergreifenden Vernetzung zugute. "Diese Arbeit werden wir in den kommenden Jahren fortführen und so einen Beitrag zum ftiedlichen Zusammenleben auf dem Balkan unterstützen und fördern," so Markmiller in Bonn.

Mit der Übernahme der vollen Verantwortung der verschiedenen Büros auf dem Balkan übernimmt CARE Deutschland-Luxemburg im Netzwerk von CARE International eine ähnlich wichtige Rolle wie beispielsweise CARE USA in Haiti oder CARE Großbritannien in Äthiopien. Es ist das erste Mal, dass von Bonn aus ein oder mehrere Länderbüros verantwortlich koordiniert werden.

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