Sportler kämpfen für Erhalt von Football in Deutschland!
Sportcommunity wehrt sich gegen Kommerzialisierung des Sports und bietet Plattform für Football-Spieler, Cheerleader und Fans in Deutschland

    Frankfurt (ots) - 20.020 Zuschauer im Schnitt, stimmungsgeladene Stadien und ein wachsendes Interesse in der Öffentlichkeit. Eine Statistik von welcher der ein oder andere deutsche Fußballverein nur träumen kann. Nun stellt die NFL Europe ihren Spielbetrieb ein. Die Spieler, Cheerleader und nicht zuletzt die Fans der sechs NFL Europe Teams blicken ins Ungewisse. Die Chance auf einen Neuanfang sind gering.

    Die Entscheidung aus Amerika schockiert viele Sportler und Fans hierzulande. Im durch Traditionssport geprägten Deutschland stehen die wachsenden Zuschauerzahlen der NFL Europe als Sinnbild für ein wachsendes Interesse an einem relativ jungen Sport. Die in verschiedenen Medien diskutierte Frage ob der Faktor Geld eine gewichtige Rolle bei der Entscheidung für das Aus gespielt hat stößt bei vielen Football-Anhängern auf Unverständnis.

    www.sportme.de, eine von Sportlern für Sportler betriebene Sport-Community im Internet, möchte gegen die Kommerzialisierung des Sports ein Zeichen setzen und zusammen mit Fans, Spielern und Cheerleadern für den Erhalt von Football in Deutschland kämpfen. Hierfür stellt sportme seine eigene Kommunikationsplattform zur Verfügung, auf der sich Spieler, Teams und Fans perfekt austauschen und organisieren können. So besteht die Möglichkeit sich gegenseitig informiert zu halten und gemeinsam über Wege aus der Misere nachzudenken.

    sportme plant zudem in Kommunikation mit dem amerikanischen Verband zu treten, um entsprechende Lösungen vorzutragen. Dazu benötigt die Internetplattform jedoch das entsprechende Feedback von den aktiven Spielern, Cheerleader und Fans.

    Die Macher der Sportcommunity rufen alle Befürworter des American Football auf, sie in dieser Sache zu unterstützen und ein Zeichen gegen die allgemeine Kommerzialisierung des Sports und für die Interessen der aktiven Sportler und Fans zu setzen. Gerade jetzt bei wachsendem öffentlichem Interesse lohnt es sich für den Erhalt von Profi-Football in Deutschland einzustehen.

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