Pohl Boskamp GmbH & Co. KG

Erkältet am Steuer?
Sorglos unterwegs mit dem "MamaTaxi"

Gequengel auf der Rücksitzbank, Stau, Termindruck und einen grippalen Infekt noch dazu? Autofahrende Mütter haben es nicht nicht immer leicht. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/67141 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter... mehr

Hohenlockstedt (ots) - Mütter sind geborene Multitasking-Talente. Sie managen die Familie, ihre Karriere und führen ganz nebenbei auch noch den Haushalt. Für viele ist das selbstverständlich, egal in welcher Lebenslage - eine Vertretung gibt es nicht, auch nicht im Krankheitsfall. Dabei schlägt der Klassiker, ein grippaler Infekt, oft mehrfach im Jahr zu.

Deutschlandweit sind Mütter täglich viel im Straßenverkehr unterwegs. Bei mindestens der Hälfte ihrer Fahrten ist auch der Nachwuchs mit an Bord. Typische Ziele sind Schulen oder Kindergärten, Ärzte oder Sportvereine und Bekannte oder Freunde. Sie selbst bezeichnen sich liebevoll als sogenanntes "Mama-Taxi". Doch die ständige Einsatzbereitschaft, die der Alltag abverlangt, birgt Risiken, insbesondere im Straßenverkehr und unter Medikamenteneinfluss.

Arzneimittel im Straßenverkehr

Schätzungen der Deutschen Verkehrswacht (DVW) zufolge sind Medikamente direkt oder indirekt an jedem vierten Unfall im Straßenverkehr beteiligt. Die Termine der Kinder werden oft auch dann wahrgenommen, wenn Mütter gesundheitlich angeschlagen sind. Die für das Immunsystem dringend notwendige Verschnaufpause wird nicht eingelegt. Ein grippaler Infekt ist oftmals kein Grund mehr, vereinbarte Absprachen abzusagen. Um trotz Infekt den alltäglichen Aufgaben nachkommen zu können, verlassen sich viele auf verschreibungsfreie Medikamente, die lästige Begleiterscheinungen wie Kopf- und Gliederschmerzen, Halsschmerzen und Schnupfen lindern. 40 Prozent der autofahrenden Mütter verzichten im Gegensatz dazu - aus Angst vor Nebenwirkungen - komplett auf eine medikamentöse Behandlung. Beide Optionen können im Straßenverkehr unangenehme Folgen haben. Um im Krankheitsfall die Sicherheit aller Beteiligten wahren zu können, muss ein zuverlässiger Kompromiss gefunden werden.

Zwei Drittel unterschätzen Einschränkungen durch Erkältungen

In einer aktuellen Umfrage mit über 1.000 Befragten gaben 72 Prozent der autofahrenden Mütter an, ihre Kinder auch zu Terminen zu fahren, wenn sie eine handfeste Erkältung plagt*. 62 Prozent fühlen sich nach eigenen Angaben aufgrund einer Erkältung nicht eingeschränkt oder unkonzentriert. Dabei können fiebrige Infekte, aufgrund der steigenden Körpertemperatur und der stetig stärker werdenden Schmerzen, zu einer verminderten Wahrnehmung und einem eingeschränkten Reaktionsvermögen führen. Laut einer Studie des Instituts für Verkehrsforschung der Universität Leeds reagierten Fahrer mit grippalen Infekten, im Vergleich zur gesunden Kontrollgruppe, deutlich langsamer auf unerwartete Ereignisse im Straßenverkehr und schlossen zudem dichter auf das Fahrzeug vor ihnen auf.** Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, die Relevanz dieses Themas. Es besteht weiterführender Forschungsbedarf und die Notwendigkeit, Verkehrs-teilnehmer regelmäßig und sachkundig über die möglichen Folgen einer Erkältung im Straßenverkehr zu informieren.

Mütter chauffieren Kinder trotz verminderter Reaktionsfähigkeit

Wer krank ist und sich schlapp fühlt, sollte sich zu Gunsten der Sicherheit nicht selbst hinter das Steuer setzen. Im hektischen Alltag gelingt das jedoch nur etwa jeder zehnten Mutter. Für die meisten kommt ein Verzicht auf das Autofahren nicht in Frage. Gerade deshalb ist es wichtig, typische Erkältungssymptome zu lindern, die das Fahrvermögen beeinträchtigen und damit auch die Sicherheit im Straßenverkehr. Bei der Selbstmedikation ist jedoch zu berücksichtigen, dass auch rezeptfreie Medikamente gegen Husten und Schnupfen oder Mittel zur Schmerzlinderung das Reaktionsvermögen zusätzlich negativ beeinflussen können.

Beipackzettel beachten

Ein gezielter Blick in den Beipackzettel verrät, ob das Medikament die Fahrtüchtigkeit beeinflussen kann oder nicht. Doch auch hier hat sich in der Umfrage gezeigt, dass ein Drittel der befragten Mütter diesen vor der Einnahme einer Arznei nicht lesen. Wer sich unsicher ist und sein Auto nicht stehen lassen kann, sollte sich vor der Einnahme von Medikamenten in der Apotheke beraten lassen. Das Personal erhält regelmäßig Schulungen zu den vertriebenen Produkten und kennt sich deshalb gut mit den Neben- und Wechselwirkungen von Erkältungspräparaten aus.

Mobile Erkältungstherapie

Als praktischer Helfer für die Handtasche oder das Handschuhfach hat sich zum Beispiel das Direktpulver GeloProsed® aus der Apotheke erwiesen. Das Kombinationspräparat beinhaltet die beiden zuverlässigen Wirkstoffe Paracetamol gegen Fieber und Schmerzen sowie Phenylephrin zum Abschwellen der Nasenschleimhäute und Belüften der Nasennebenhöhlen. Besonders praktisch für unterwegs ist die Darreichungsform: Das Pulver ist in einzelnen Sachets portioniert und lässt sich ganz einfach direkt auf die Zunge geben. Dort löst es sich ohne die Hinzunahme von Wasser auf. In der Packungsbeilage des verschreibungsfreien Medikamentes befindet sich kein Hinweis auf eine Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit oder der Reaktionsfähigkeit beim Bedienen von Maschinen.

   * Repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von 
Pohl-Boskamp; Basis 1.009 autofahrende Mütter in Deutschland; 
Befragungszeitraum: 05.01.-27.02.2016. 
   ** Smith AP, Jamson S. An investigation of the effects of the 
common cold on simulated driving performance and detection of 
collisions: a laboratory study. BMJ Open 2012;2:e001047. doi:10.1136/
bmjopen-2012-001047. 

Zum Pflichttext von GeloProsed® Pulver zum Einnehmen: http://medipresse.de/kunden/pb/pflichttext.html

Pressekontakt:

Rothenburg & Partner Medienservice GmbH
Aileen Apitz
040-8891080
apitz@rothenburg-pr.de

Original-Content von: Pohl Boskamp GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Pohl Boskamp GmbH & Co. KG

Das könnte Sie auch interessieren: