Pohl Boskamp GmbH & Co. KG

Mehr Power für die Atemwege
Bei Erkältungen schnell wieder durchatmen

Hohenlockstedt (ots) - Husten, Schnupfen, Heiserkeit - das klingt nach leidigem Erkältungsblues. Keine Beschwerden treten so häufig auf wie Atemwegsinfekte. Die Ursache dafür steht einem förmlich ins Gesicht geschrieben: Denn das offene System aus Nase, Nebenhöhlen und Mund ist schädlichen Einflüssen aus der Umwelt oft schutzlos ausgeliefert.

Insbesondere wenn es draußen feucht und kalt, das Arbeitspensum schon seit Wochen zu hoch und für gesunde Ernährung gerade keine Zeit ist, gerät die körpereigene Abwehr leicht aus der Balance. Das Immunsystem ist geschwächt und der Organismus anfällig für Infekte. Typisch für eine Infektion der oberen Atemwege ist eine vermehrte Schleimbildung in Nase, Nebenhöhlen und Rachenraum. Es können aber auch die unteren Atemwege und damit der Kehlkopf, die Luftröhre und die Bronchien betroffen sein. Unabhängig davon, in welchem Bereich des Atemtraktes die Ursachen auftreten, wird die Atmung aufgrund vermehrter Schleimbildung erschwert. Durch die eingeschränkte Atmung leiden nicht nur die Sinne wie das Riechen und Schmecken, sondern auch Alltagsaktivitäten beruflicher und privater Natur. Vor allem Menschen, die sportlich sehr aktiv sind und neben dem Job ein reges Freizeitleben haben, möchten schnell wieder durchatmen und ihren Hobbies nachgehen können.

Infekte ernst nehmen

Um schnell wieder gesund zu werden und einen Atemwegsinfekt nicht zu verschleppen, ist es hilfreich, wenn dieser frühzeitig erkannt und therapiert wird. Dabei gilt es, nicht nur die Symptome wie Husten und eine verstopfte Nase zu behandeln, sondern vor allem auch gegen die Ursachen vorzugehen. Das bedeutet, möglichst früh die Belüftung der Atemwege wieder herzustellen. Nur wenn das gebildete Sekret in Nase oder Bronchien möglichst flüssig bleibt, können schädliche Viren und Bakterien aus dem Organismus abtransportiert werden. Andernfalls können einige Erreger zurückbleiben und die Schleimhäute nachhaltig schädigen.

Natürlicher Helfer

Um ernsteren Folgen rechtzeitig den Wind aus den Segeln zu nehmen, empfiehlt sich die Einnahme eines bewährten pflanzlichen Schleimlösers. Das Spezialdestillat aus Eukalyptus-, Süßorangen-, Myrten und Zitronenöl (ELOM-080) ist in GeloMyrtol® forte enthalten und wirkt schleimlösend, entzündungshemmend und zusätzlich antibakteriell. Der Wirkstoff des pflanzlichen Präparats ist in magensaftresistente Weichkapseln eingeschlossen, so dass dieser unbeschadet durch den Magen in den Dünndarm gelangt. Dort wird das Spezialdestillat ätherischer Öle freigesetzt, resorbiert und anschließend über das Blut in die Nasennebenhöhlen und die kleinsten Verästelungen der Bronchien transportiert. GeloMyrtol® forte wirkt direkt am Entzündungsherd und befreit die oberen und unteren Atemwegen spürbar von Schleim. Druckkopfschmerzen werden gelindert und die Lungen zunehmend wieder mit ausreichend Sauerstoff versorgt.

Atem-Energie nutzen

Begleitend zur medikamentösen Behandlung eignet sich Atemphysiotherapie zur Wiederherstellung einer uneingeschränkten Atmung. Mit Hilfe einfacher Atemübungen kann man schneller wieder tief durchatmen und die Lungen vollständig mit Sauerstoff füllen. Sobald die Sauerstoffversorgung des Körpers wieder intakt ist, gewinnt der Organismus ausreichend Kraft und Energie, um das Abwehrsystems zu stärken.

Videoclips zum Thema Atmung: http://www.gelomyrtol-forte.de/fitness-fuer-die-atemwege

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Den Pflichttext von GeloMyrtol® forte finden Sie hier: http://medipresse.de/kunden/pb/pflichttext.html

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