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Kopf ab, Topf auf bei "Deutschlands Meisterkoch": Wie wird aus einem Schwarzfederhuhn ein Gourmet-Menü? (mit Bild)

Kopf ab, Topf auf bei "Deutschlands Meisterkoch": Wie wird aus einem Schwarzfederhuhn ein Gourmet-Menü? Für die einen ist diese Aufgabe sehr irritierend, für andere ganz selbstverständlich: In der dritten Folge von "Deutschlands Meisterkoch" (Freitag, 10.09.2010, 20.15 Uhr in SAT.1) müssen die verbliebenen neun Kandidaten ein Huhn köpfen ...

Unterföhring (ots) - Für die einen ist diese Aufgabe sehr irritierend, für andere ganz selbstverständlich: In der dritten Folge von "Deutschlands Meisterkoch" (Freitag, 10.09.2010, 20.15 Uhr in SAT.1) müssen die verbliebenen neun Kandidaten ein Huhn köpfen und ausnehmen. Ein Teilnehmer ist damit jedoch komplett überfordert. Im Eifer des Gefechts vergisst er, das Huhn vor dem Kochen auszunehmen und gart es samt Innereien und Krallen im Kochtopf. Juror Nelson Müller (31): "Jeder Koch weiß, dass man ein Huhn niemals mit Innereien kocht. Das ist hygienisch unzumutbar. Die Galle zum Beispiel ist ungenießbar." Kollege Thomas Jaumann (50): "Wenn das bei mir im Restaurant jemand machen würde, dem würde ich den Topf um die Ohren hauen." Haben die anderen Kandidaten ebenfalls Probleme bei der Zubereitung? Wer zögert, dem Schwarzfederhuhn den Hals abzuhacken? Juror und Sternekoch Tim Raue (36) erklärt: "Das ist der tägliche Job eines Kochs. Auch wenn es für manche Menschen befremdlich ist, ein Huhn auszunehmen oder ihm Kopf und Füße abzuschneiden, ist das etwas ganz Normales. Selbst Chicken-Nuggets fliegen auch nicht geschnitten und paniert in die Tiefkühltheke." Er fügt hinzu: "Voraussetzung ist selbstverständlich immer, dass kein Tier leiden muss und man auch bei der Zubereitung mit dem nötigen Respekt, Demut und Sorgfalt an die Sache geht." Bei dem besagten Kandidaten scheint das jedoch nicht der Fall zu sein. Wird ihm dieser Fehler das Weiterkommen kosten? Oder schafft er es trotzdem eine Runde weiter?

Hintergrund: In dieser Episode werden die Kandidaten mit einer neuen Challenge konfrontiert - der sogenannten "Mysterybox". Sie bekommen Zutaten gestellt, die sie für ihr Gericht verwenden müssen. Dieses Mal ist es ein ganzes Schwarzfederhuhn, Lakritze, Spitzkohl und Birnen. Aus diesen Zutaten müssen die Kandidaten in 90 Minuten ein möglichst kreatives sterneverdächtiges Gericht zubereiten. Die besondere Schwierigkeit: Das Huhn von Innereien, Kopf und Krallen zu befreien. Die weiteren Aufgaben in Folge drei sind der Geschmackstest, bei dem die Kandidaten Zutaten erraten müssen und ein Ausflug an die an die Nordsee, bei dem sie Fische angeln und für die Hafenbesucher zubereiten müssen.

"Deutschlands Meisterkoch", freitags, 20.15 Uhr in SAT.1

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