Wissen zählt! Unsere Haut vergisst nichts / Kurzfilm über die Risikofaktoren von schwarzem Hautkrebs

Wissen zählt! Unsere Haut vergisst nichts / Kurzfilm über die Risikofaktoren von schwarzem Hautkrebs

München (ots) - 50 Muttermale oder mehr sind ein bedeutender Risikofaktor für die Entstehung von schwarzem Hautkrebs[1]. Dabei spielt die Intensität und Dauer der Sonneneinstrahlung im Kleinkindalter bei der Entstehung von Muttermalen eine entscheidende Rolle[2]. Ab sofort klärt der Kurzfilm "Unsere Haut vergisst nichts." unter www.melanom-wissen.de // http://youtu.be/3qlJat80yec über die Gefahren der Sonne auf und zeigt, warum insbesondere Kleinkinder ausreichend vor UV-Strahlen geschützt werden müssen.

Der Kurzfilm von Bristol-Myers Squibb, München, ist Bestandteil einer bundesweiten Aufklärungskampagne zum schwarzen Hautkrebs (malignes Melanom). Der Schutz von Kinderhaut ist dabei ein Fokus: Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass Kleinkinder im Sommerurlaub in den meisten Fällen zwar ausreichend vor der Sonneneinstrahlung geschützt werden, der Schutz jedoch zu Hause oft vernachlässigt wird[3]. Kinder verbringen allerdings insgesamt deutlich mehr Zeit zu Hause im Freien als beispielsweise während eines kurzen Strandurlaubs. Tatsächlich erhalten wir bereits vor dem 21. Lebensjahr bis zu 50 Prozent unserer lebenslangen UV-Dosis[4]. Jeder Erwachsene sollte also auf die Anzahl seiner Muttermale achten. 50 Muttermale oder mehr sind ein bedeutender Risikofaktor für die Entstehung von schwarzem Hautkrebs1. Eine kurze Selbstuntersuchung und - gegebenenfalls der ärztliche Check - können Leben retten: Wissen zählt!

Über Bristol-Myers Squibb Onkologie

Bristol-Myers Squibb ist ein weltweit tätiges BioPharma-Unternehmen, das sich die Erforschung, Entwicklung und den Einsatz innovativer Medikamente zur Aufgabe gemacht hat, die Patienten im Kampf gegen schwere Erkrankungen helfen. Seit über 50 Jahren entwickelt das Unternehmen Medikamente, die dem Kampf gegen Krebs dienen. Innerhalb des letzten Jahrzehnts hat Bristol-Myers Squibb seine Onkologie- Sparte kontinuierlich ausgebaut. Das gelang mit der Einführung von drei neuen Krebs-Medikamenten, der Übernahme von zwei Biotech- Unternehmen mit führenden Onkologieprogrammen sowie mit der Bildung von Kooperationen mit entscheidenden wissenschaftlichen Partnern: All dies zielt darauf ab, ein umfangreiches Wirkstoff-Portfolio gegen Krebsarten im Früh- bzw. Spätstadium aufzubauen.

Weiterführende Informationen finden Sie unter www.melanom-wissen.de und www.bms-onkologie.de.

[1] C. Garbe et al. Associated factors in the prevalence of more than 50 common melanocytic nevi, atypical melanocytic nevi, and actinic lentigines: multicenter case-control study of the Central Malignant Melanoma Registry of the German Dermatological Society. J Invest Dermatol. 1994 May;102(5):700-5.

[2] A. Katsambas, E. Nicolaidou. Cutaneous Malignant Melanoma and Sun Exposure: Recent Developments in Epidemiology. Arch Dermatol.1996; 132: 444-450.

[3] J. Li, W. Uter, A. Pfahlberg, O. Gefeller. A comparison of patterns of sun protection during beach holidays and everyday outdoor activities in a population sample of young German children. British Journal of Dermatology. Volume 166, Issue 4, pages 803-810, April 2012.

[4] M. R. Savona et al. Ultraviolet radiation and the risks of cutaneous malignant melanoma and non-melanoma skin cancer: perceptions and behaviours of Danish and American adolescents. Eur J Cancer Prev. 2005 Feb;14(1):57-62.

Pressekontakt:

Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA
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