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"Beckmann" am Donnerstag, 4. September 2014, um 22.55 Uhr

München (ots) - Dauerkrise in der Ukraine - wohin steuert Putin, was macht jetzt die NATO?

Nach monatelangen Kämpfen zwischen ukrainischen Regierungstruppen und prorussischen Separatisten meldet Kiew eine Feuerpause. Der Kreml hingegen dementiert und spricht lediglich von einer "Annäherung". Die Lage bleibt angespannt, angesichts des russischen Regierungskurses fühlen sich die baltischen Staaten und auch Polen bedroht. Von der NATO erwarten sie mehr Schutz und Unterstützung. Beim NATO-Gipfeltreffen in Wales, das am Donnerstag beginnt, wollen die Bündnispartner jetzt einen "Bereitschaftsaktionsplan" beschließen. Will Wladimir Putin tatsächlich ein neues russisches Reich? Mit welchen Mittel kann eine Eskalation der Ukraine-Krise verhindert werden? Und muss der Westen mehr Entschlossenheit zeigen?

Darüber diskutieren u.a. bei "Beckmann":

Marina Weisband (Deutsch-Ukrainerin und ehem. Geschäftsführerin der 
Piratenpartei)
Ivan Rodionov (Chefredakteur der russischen Nachrichtenagentur 
"rupty") 
Prof. Karl Schlögel (Historiker und Osteuropa-Experte)
Jörg Eigendorf (Chefreporter der "Welt"-Gruppe) 

Redaktion: Franziska Kischkat

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