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Das Erste: "Ein blinder Held - Die Liebe des Otto Weidt" Dokumentarspiel mit Edgar Selge und Henriette Confurius

München (ots) - Am Montag, 6. Januar 2014, um 21.45 Uhr zeigt Das Erste einen ganz besonderen Film: Ein Dokumentarspiel über den blinden Berliner Bürstenfabrikanten Otto Weidt, der in den 40-er Jahren zur Zeit des Nationalsozialismus versucht hat, in seiner Blindenwerkstatt sehbehinderte jüdische Mitarbeiter vor dem Zugriff der Gestapo zu bewahren. Als seine Sekretärin Alice Licht nach Auschwitz deportiert wird, macht sich Otto Weidt, selbst nahezu blind, auf den Weg, um sie zu befreien. Es gelingt, doch seine Liebe zu ihr bleibt unerfüllt.

Die einzige noch lebende Angestellte Otto Weidts, die Journalistin Inge Deutschkron, hat geholfen, die Geschichte des Berliner Bürstenfabrikanten zu verfilmen. Das Drehbuch stammt von Heike Brückner von Grumbkow und Jochen von Grumbkow. Unter der Regie von Kai Christiansen standen neben Edgar Selge als Otto Weidt und Henriette Confurius als Alice Licht auch Julia Goldberg als Inge Deutschkron vor der Kamera. In weiteren Rollen: Heike Hanold-Lynch, Katrin Pollitt, Fabian Busch, Rainer Frank, Uwe Bohm, Isabelle Barth und Axel Gottschick u.a..

"Ein blinder Held - Die Liebe des Otto Weidt" ist eine Produktion der Vincent TV GmbH (ausführender Produzent: Matthias Martens) im Auftrag des NDR (federführend), rbb, hr und WDR für Das Erste, gefördert mit Mitteln der Nordmedia Fonds GmbH in Niedersachsen und Bremen, der Nordmedia und des Medienboards Berlin-Brandenburg. Die Redaktion haben Alexander von Sallwitz (NDR), Rolf Bergmann (rbb), Esther Schapira (hr) und Beate Schlanstein (WDR).

Pressekontakt:

Dr. Lars Jacob
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