Das Erste: Kirchliche Sendungen am Wochenende 26./27. Januar 2013 im Ersten Premiere für Pastorin Annette Behnken beim "Wort zum Sonntag"

   

München (ots) - Die Pastorin Annette Behnken lebt seit 2012 in Wennigsen in Niedersachsen. Sie wurde 1969 in Bielefeld geboren, absolvierte ihr Theologiestudium in Göttingen und ihr Vikariat in Hildesheim. Annette Behnken wurde Pastorin in Lohnde, wo sie von 2005 bis 2012 blieb. Sie ist geistliche Begleiterin, Autorin und Sprecherin von Morgenandachten für NDR-Kultur. Annette Behnken ist verheiratet und hat zwei Töchter. Am Samstag nun wird sie über "den schönen Schein" sprechen.

"Sich besser darstellen als ich mich fühle - immer die makellose Fassade nach außen zeigen - das ist anstrengend. Aber genau das machen wir im Alltag und so verhalten wir uns auch in den sozialen Netzwerken. Und andere meinen dann mit unserem schönen Schein mithalten zu müssen und stellen sich noch besser dar. Und so weiter und so weiter..." Was hilft dem Teufelskreis des schönen Scheins zu entrinnen? Darüber spricht Pastorin Annette Behnken aus Wennigsen in ihrem ersten "Wort zum Sonntag", am Samstag, 26. Januar 2012, um 23.40 Uhr im Ersten. Die "Wort zum Sonntag"-Sendung kann unter: www.DasErste.de/Wort nachgelesen oder als Video-Podcast angesehen werden Redaktion: Eberhard Kügler (NDR)

In der Sendereihe "Gott und die Welt" folgt am Sonntag, 27. Januar 2013, um 17. 30 Uhr die Reportage: "Wenn aus Liebe Hass wird". Wer heiratet, hofft, dass die Ehe ein Leben lang hält. Doch inzwischen wird mehr als ein Drittel aller Ehen geschieden. Und nicht selten wird der einst geliebte Partner dann zum Gegner oder sogar zum Feind. Beispiel Familie D.: Seit zehn Jahren gibt es immer wieder Gerichtstermine, Streitigkeiten um nicht gezahlten Unterhalt, um Möbel, um einen KFZ-Brief. Der Mann sagt, seine Exfrau würde ihm die Kinder entziehen, verhindere systematisch den Kontakt. Die Frau kontert, ihr Exmann sei ein Stalker, er verfolge sie und stelle sie immer wieder öffentlich bloß. Tatsächlich schaltet der Mann Gruß-Anzeigen in Regionalzeitungen, in denen er sich als der "entsorgte Vater" bezeichnet. Einmal bittet er per Zeitungsannonce die Öffentlichkeit um Auskünfte über den "Aufenthaltsort seines Sohnes". Dann der Schock: Der 26-jährige Sohn kommt bei einem Autounfall ums Leben. Durch dieses schreckliche Unglück erreicht die Sprachlosigkeit in der ehemaligen Familie den Höhepunkt. Der Vater erfährt erst fünf Wochen nach dem Unglück vom Tod seines Sohnes, ist bei der Beerdigung nicht dabei. Die Mutter fühlt sich seit dem Unfall starr vor Schreck und wie gelähmt. Selbst die Tragödie bringt keine Annäherung - im Gegenteil: Die Kluft zwischen beiden wird nur noch größer. Dennoch zeigt eine Paarberaterin Ansätze auf, wie das besser werden könnte, denn sonst wird das Leben zur Hölle ohne Ende. Redaktion: Johanna Holzhauer (WDR)

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