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Kirchliche Sendungen am Wochenende des 4. Advents 19./20. Dezember 2009 bis zum 2. Januar 2010 im Ersten

München (ots) - "Weihnachten wird nicht "gemacht": Am 19. Dezember 2009 um 22.10 Uhr spricht Verena Maria Kitz aus Frankfurt "Das Wort zum Sonntag" über Weihnachtsstress und das wahre Weihnachtsgeschenk. Vor Weihnachten geraten viele noch mal richtig in Stress: als ob es von uns abhinge, dass Weihnachten wird. Dabei sind das Wichtigste am bevorstehenden Fest ja nicht unsere Geschenke. Sondern das Geschenk, das Gott uns macht, seine Liebe, das Kind in der Krippe. Mit dem Wissen kann ich gelassener auf Weihnachten zugehen, sagt Verena Maria Kitz in ihrem "Wort zum Sonntag" am Vorabend des 4. Advents. Die "Wort zum Sonntag"-Sendung kann unter: www.DasErste.de/Wort nachgelesen oder als Video-Podcast angesehen werden. Der sich anschließende Blog ist dort ebenfalls verlinkt. Redaktion: Meinhard Schmidt-Degenhard (HR) Die Reportage aus der Sendereihe "Gott und die Welt" am Sonntag, 20. Dezember 2009 um 17.30 Uhr zeigt "Weihnachten am Amur - Eine Reise zwischen Russland und China" Nirgendwo sind sich die zwei Riesenreiche so nah wie hier: Russland und China. Nur 400 Meter trennen beide Länder voneinander an dieser Stelle des Amur, des mächtigsten Flusses in Fernost. Trotzdem liegen Welten dazwischen. An einem Ufer das verschlafene russische Grenzstädtchen Blagoweschensk, am anderen das aufstrebende Handelszentrum im Nordosten Chinas Heihe. Seit den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ist die Grenze dazwischen wieder geöffnet. Eine Grenze, die mitten durch den Fluss verläuft. Auf die Reise zu dieser Grenze macht sich Juri Rescheto auf. Es ist eine Weihnachtsreise, die er zusammen mit der Familie Lu macht, mit Irina und Valentin: sie Chinesin, er Russe, ein typisches Paar für diese Region. Dabei begegnen sie Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können und die trotzdem eins verbindet: Weihnachten. Wie feiern die Russen und die Chinesen das schönste christliche Fest heute? Wie ernst nehmen sie ihren Glauben? Wie stark ist ihre Nächstenliebe in dieser eisig kalten Jahreszeit? Zwischen Kerzenschein und Kommerz, zwischen dem leisen Gebet in einer verschneiten orthodoxen Holzkirche und den knallbunten asiatischen Lampions des größten Eisskulpturenfestivals der Welt. Zwischen Russland und China. Redaktion: Johanna Holzhauer (WDR) Weihnachten, 24. Dezember 2009, überträgt Das Erste um 15.55 Uhr die Evangelische Christvesper zum Heiligen Abend aus der Petrikirche in Mühlheim Weihnachten, das Fest des Schenkens. Die Christvesper aus der Petrikirche in Mülheim a.d. Ruhr greift das Beschenktwerden auf. Was nehmen eigentlich die Hirten mit, oder die Weisen aus dem Morgenland, wenn sie den Stall in Bethlehem verlassen? Und finden wir uns darin als Beschenkte? Was nehmen wir aus dem Weihnachtsfest mit? Singend und betend wird sich die Gemeinde in der 1000-jährigen Kirche darauf einlassen und sich dabei unterstützen lassen von reichhaltiger Kirchenmusik. Redaktion: Johanna Holzhauer (WDR) Die Katholische Christmette um 23.00 Uhr aus der Pfarrkirche Heilige Drei Könige in Gusenberg. Die kleine Dorfkirche "Heilige Dreikönige" wurde 1927 mit Spenden und in Eigenleistung der Bevölkerung erbaut. Bis heute sind die ca. 1200 Gusenburger eng mit ihrer Kirche verbunden. Das Dorf liegt 30 km von Trier entfernt, 550m hoch im Hunsrück. In dieser armen Gegend lebte man von der eigenen kleinen Landwirtschaft. Im 19. Jahrhundert waren viele Gusenburger auch als Nagelschmiede tätig und erzielten damit ein bescheidenes Nebeneinkommen. Heute spielen Ackerbau und Viehzucht kaum noch eine Rolle. Die meisten Bewohner pendeln zur Arbeit in das nahe gelegene Saarland, nach Trier und nach Luxemburg. Die Christmette steht unter dem Motto: "Gottes Licht durchbricht die Nacht". Die Hirten auf den Feldern von Bethlehem hörten nachts die frohe Kunde von der Geburt des göttlichen Kindes. Auch heute sollen gerade Menschen in schwierigen Lebenssituationen Mut fassen können. Das Licht der Hoffnung leuchtet seit damals für alle und im Besonderen für die, die im Dunkeln leben. Die feierliche Christmette wird geleitet von Dechant Clemens Grünebach. Musikalisch gestaltet wird sie vom Frauenchor der Pfarreiengemeinschaft, dem Männergesangverein Germania Neuhütten und der Männerschola Gusenburg. Stefan Butterbach wird Trompete spielen. Die musikalische Gesamtleitung hat Dekanatskantor Rafael Klar. Redaktion: Ute-Beatrix Giebel (SWR) "Das Wort zum Sonntag" am Samstag, 26. Dezember 2009 um 22.55 Uhr, spricht Ulrich Haag aus Aachen. Redaktion: Andrea Ernst (WDR) Zu Silvester, am 31. Dezember 2009, um 16.15 Uhr überträgt das Erste die Ökumenische Vesper zum Jahresschluss aus der St. Canisius Kirche in Berlin. Redaktion: Friederike Sittler (rbb) "Das Wort zum Jahresbeginn" spricht am 1. Januar 2010 um 22.40 Uhr Michael Broch aus Stuttgart. Redaktion: Ute-Beatrix Giebel (SWR) "Das Wort zum Sonntag" am Samstag, 2. Januar 2010, um 23.10 Uhr kommt von Verena Maria Kietz aus Frankfurt. Redaktion: Meinhard Schmidt-Degenhard (HR) Alle "Wort zum Sonntag"-Sendungen können unter: www.DasErste.de/Wort nachgelesen oder als Video-Podcast angesehen werden. Mögliche Live-Chats und Blogs sind dort ebenfalls verlinkt. Pressekontakt: Agnes Toellner, Presse und Information Das Erste, Tel: 089/5900 3876, E-Mail: agnes.toellner@DasErste.de Fotos unter www.ard-foto.de Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuell

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