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Geplante Themen des "Bericht aus Berlin" am Sonntag, 9. November 2008, um 18.30 Uhr im Ersten

München (ots) - 1. SPD: Nach dem Debakel - Die Folgen des hessischen Desasters In Wiesbaden wird es nach den Neuwahlen im Januar wohl keine rot-rot-grüne Regierung geben. Aber: Wie sieht es in anderen Bundesländern aus? Im Saarland und in Thüringen sind Linksbündnisse durchaus möglich, aber sind sie nach dem Hessen-Debakel überhaupt noch machbar? Die SPD-Spitze hält sich bedeckt. Doch die Frage ist brisant. Denn in beiden Ländern stehen Regierungsbildungen an, kurz vor der Bundestagswahl. Bleibt die SPD in der Glaubwürdigkeitsfalle? Bettina Scharkus untersucht die Situation vor Ort. 2. Praxistest: Weltwirtschaftskrise und Konjunkturprogramme Es ist die größte Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Kommende Woche werden die Staats- und Regierungschefs der G20 in Washington über Strategien diskutieren. Das Konjunkturprogramm der Bundesregierung wird unterdessen kontrovers diskutiert: Ein Placebo, wie viele behaupten? Alex Jakubowski und Jürgen Osterhage haben in zwei der betroffenen Branchen recherchiert: Im Handwerk und im Automobilhandel. Der Praxistest. Dazu ein Interview mit BDI-Präsident Jürgen Thumann 3. Hinhaltetaktik: Der Krieg und die Wahrheit. Wie das Bundesverteidigungsministerium die Öffentlichkeit desinformiert Die Kritik am Bundesverteidigungsministerium wächst. Je brisanter die Lage in Afghanistan wird, desto weniger erfahren die Abgeordneten. "Streng vertraulich", "Geheim", heißt es häufig, wenn es um Schusswechsel und Gefechte geht. Informationen über das umstrittene KSK gibt es gar nicht. Halbwahrheiten und Hinhalten - da ist die Taktik im Ministerium, mehr noch: Oftmals wird nicht einmal der Minister selbst informiert. Hat Verteidigungsminister Jung sein Ministerium überhaupt im Griff? Christian Thiels berichtet. Moderation: Ulrich Deppendorf Weitere Informationen zur Sendung finden Sie direkt nach Ausstrahlung unter www.berichtausberlin.de Pressekontakt: ARD-Hauptstadtstudio, Eva Woyte, Tel.: 030/2288 1100, E-Mail: presse@ard-hauptstadtstudio.de Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuell

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