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Das Erste: "W wie Wissen" am 7. September 2008 um 17.03 Uhr im Ersten

    München (ots) - Thema: Die schwebende Wüste

    Wer kennt nicht die rötliche Staubschicht, die deutsche Autofahrer immer mal wieder von der Windschutzscheibe wischen müssen. Dieser Staub hat gerade tausende Kilometer zurückgelegt und kommt direkt aus der Sahara. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass von den Wüsten der Welt durch Sandstürme und Erosion Milliarden Tonnen Staub in die Atmosphäre geweht werden. Satellitenbilder zeigen, wie diese riesigen Staubwolken wie auf einer Luft-Autobahn um den Globus fliegen und dabei Strecken von über 20.000 Kilometern zurücklegen. Auf diesem Weg entfalten sie erstaunliche Wirkungen. Sie beeinflussen das Leben zu Wasser, zu Land, die Wolkenbildung und vor allem das Klima. Diese Effekte können bisher zwar festgestellt, aber noch nicht erklärt werden.

    Ein 40 Mann starkes Team aus deutschen Geologen, Mineralogen und Atmosphärenforschern erforscht auf den Kapverdischen Inseln, einer Inselgruppe vor Nordwestafrika, die Konsistenz, Dynamik und die Wirkung der Sandstaubwolken. "W wie Wissen" hat die Forscher auf ihrer spannenden Spurensuche begleitet.

    Moderation: Dennis Wilms

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