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Provinzial Rheinland Konzern: Langjähriges Vorstandsmitglied Peter Slawik geht in den Ruhestand

Peter Slawik (60) hat zum 31. Dezember 2016 den Provinzial Rheinland-Konzern verlassen und ist in den Ruhestand gegangen. Bei seiner offiziellen Verabschiedung würdigten am 13. Januar 2017 Vertreter der Aufsichtsgremien, der Vorstand sowie viele Weggefährten aus Konzern, Sparkassen und Branche die Verdienste von Peter Slawik.

Der Diplom-Mathematiker war seit 1983 bei der Provinzial Rheinland tätig. Er begann seine Tätigkeit in der Systemprogrammierung, wurde 1986 Gruppenleiter, 1989 Abteilungsleiter für IT-Anwendungsentwicklung und 1991 Bereichsleiter Kraftfahrt. Seit 1998 war Peter Slawik im Vorstand der Provinzial und verfügt über eine hohe Expertise in der Versicherungstechnik, im Vertrieb und im Privatkundengeschäft Komposit. Slawik war darüber hinaus 1996 Gründungsvorstand der S-Direkt Versicherung, der Direktversicherungstochter der Provinzial Rheinland. Außerdem war er Aufsichtsratsvorsitzender der Protect Versicherung, an deren Gründung er maßgeblich beteiligt gewesen ist. Seit Januar 2015 war er zudem Vorstandsvorsitzender der Lippische Landes-Brandversicherungsanstalt (LLB) in Detmold.

Mit Vollendung seines 60. Lebensjahres war er als Vorstandsmitglied der Provinzial Rheinland für das Privatkundengeschäft bereits zum 31. Mai 2016 auf eigenen Wunsch in den Ruhestand gegangen. Bis Ende Dezember 2016 hatte er noch das Amt des Vorstandsvorsitzenden der LLB inne, für die er weiter als Gremienmitglied der Gewährträgerversammlung und des Verwaltungsrates tätig bleiben wird.

Während seiner Vorstandstätigkeit und darüber hinaus hat Peter Slawik die erfolgreiche Entwicklung des Provinzial Rheinland Konzerns maßgeblich mitgestaltet und geprägt. Als Vertreter der Aufsichtsgremien würdigte Michael Breuer, Präsident des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes (RSGV), die herausragenden Verdienste Peter Slawiks und wünschte dem Ruheständler für die Zukunft alles Gute.

11.111 Euro - zum Abschied Spende statt Geschenken

Anstelle von Abschiedsgeschenken hatte Peter Slawik die Teilnehmer der Abschiedsveranstaltung gebeten, für einen sozialen Zweck zu spenden. Dabei kamen (aufgerundet durch die Provinzial und den Ruheständler selbst) rheinische 11.111 Euro für die BürgerStiftung Düsseldorf zusammen.

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