Provinzial Rheinland Versicherungen

Pleiten, Pech und Pannen: Jeder vierte Rheinländer bezeichnet sich selbst als tollpatschig
Rheinland-Pfälzer ungeschickter als Nordrhein-Westfalen

Düsseldorf (ots) - Zwischen Düsseldorf und Trier gehen regelmäßig Gläser zu Bruch, fallen Türen ins Schloss - ohne dass ein Schlüssel zur Hand ist, und verschwinden ausgeliehene Gegenstände scheinbar in einem schwarzen Loch. Besonders anfällig für diese Art von Pannen sind junge Rheinländer zwischen 18 und 24 Jahren. In Nordrhein-Westfalen verlegen die jungen Erwachsenen besonders häufig Leihgaben, bei den Rheinland-Pfälzern in dieser Altersgruppe geht regelmäßig etwas zu Bruch. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage der Provinzial Rheinland Versicherungen unter 1.000 Bürgern in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

Vier von fünf Rheinländern sind zumindest gelegentlich Pechvögel, denen zum Beispiel ein Glas am Küchenboden zerschellt. Nur 18 Prozent sind so vorsichtig, dass ihnen sehr selten Unfälle passieren. Dabei sind die Bürger zwischen Koblenz und Trier tollpatschiger als ihre Nachbarn in Düsseldorf und Köln: 62 Prozent der Rheinland-Pfälzer unterläuft nach eigener Aussage gelegentlich ein Missgeschick, in Nordrhein-Westfalen sind es 55 Prozent.

Im Rheinland schützt Alter vor Torheit

Generell sind ältere Rheinländer vorsichtiger als die jüngeren. Die größten Pechvögel sind 18- bis 24-jährige Rheinland-Pfälzer: 20 Prozent von ihnen bezeichnen sich als Tollpatsche, denen "immer" etwas passiert. Im altersübergreifenden Durchschnitt sind dies nur sechs Prozent. Männer bezeichnen sich als vorsichtiger als Frauen. "Junge Leute sind oft stürmischer und unvorsichtiger, so dass häufiger etwas passiert", sagt Christoph Hartmann, Pressesprecher und Leiter Unternehmenskommunikation bei der Provinzial Rheinland. Doch gerade diese Altersgruppe hat besonders oft keine Haftpflichtversicherung, weil sie die eigene Absicherung nach dem Auszug aus dem Elternhaus versäumen. "Ein selbstverschuldeter Schaden kann gerade das knappe Budget junger Menschen sprengen, wenn ein geliehenes iPhone zu Bruch geht,". weiß Hartmann zu berichten.

Tollpatschige Gäste: Scherben bringen Glück

Die häufigste Panne ist, dass Rheinländer ihren Schlüssel verlieren oder sich ausschließen. Jedem zweiten ist dieses Missgeschick schon passiert. An zweiter Stelle steht das Missgeschick, geliehene Gegenstände wie Bücher oder DVDs zu verlegen. Das ist 21 Prozent der Rheinländer schon passiert. Ebenso viele haben als Gast eine Vase oder ein Glas fallen gelassen und damit Schäden verursacht.

Über alle Missgeschicke hinweg sind die Jüngeren am anfälligsten, und das in beiden Bundesländern: Bei den 18- bis 24-jährigen Nordrhein-Westfalen verlegt jeder dritte geborgte Sachen, 30 Prozent zerbrechen fremde Gläser oder Vasen und 29 Prozent machen sich in Geschäften durch Unvorsichtigkeit unbeliebt. Im Nachbarland Rheinland-Pfalz blamieren sich junge Erwachsene besonders häufig als eingeladene Gäste: Jeder zweite hat hier schon einmal etwas zu Bruch gehen lassen, als er zu Besuch war.

Hintergrundinformationen

Für die Studie "Pleiten, Pech und Pannen der Rheinländer" im Auftrag der Provinzial wurden im Herbst 2014 repräsentativ 1.000 Rheinländer zwischen 18 und 65 Jahren in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz befragt. Die Ergebnisse wurden auf ganze Zahlen gerundet.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Mehr als 2.100 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 620 Geschäftsstellen sowie 46 im Versicherungsgeschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln, Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitragseinnahmen von über 2,4 Milliarden Euro.

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